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Institut für Zukunftsstudien und..., 25.01.08

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Institut für Zukunftsstudien und..., 25.01.08

Zukunftswissenschaftler debattieren

Am 12. Februar diskutieren führende deutsche Zukunftsforscher/innen in Berlin über ihre Forschungsarbeit: "Zukunftswissenschaft zwischen Vision und Alltagshandeln". Veranstalter der Podiumsdiskussion sind Inforadio, das Nachrichtenprogramm ds RB

Ein Bonmot der Zukunftsforscher besagt: "Die beste Möglichkeit, Zukunft vorher zu wissen, besteht darin, sie aktiv mit zu gestalten." Was nun kann die moderne wissenschaftliche Zukunftsforschung leisten, um Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mit Handlungsstrategien und Orientierungswissen zu unterstützen?

Diese und weitere Fragen diskutieren:
Dr. Kerstin Cuhls (Competence Centre "Technologie- und InnovationsManagement und Vorausschau" im Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, ISI, Karlsruhe)

Prof. Dr. Mario Keßler (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam - Biograph des Zukunftsdenkers Ossip K. Flechtheim)
Prof. Dr. Eckard Minx ("Gesellschaft und Technik", Daimler AG, Berlin)
Prof. Dr. Rolf Kreibich (IZT - Institut fü Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin)
Moderation: Alfred Eichhorn (RBB-Inforadio)

Titel der Veranstaltung: "Zukunftswissenschaft zwischen Vision und Alltagshandeln"

Termin: 12. Februar 2008, 19.30 Uhr
Ort: Mercedes-Welt am Salzufer, Salzufer 1, 10587 Berlin-Charlottenburg

Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen: bitte per E-Mail an zukunftsgespraeche@izt.de

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter:
http://www.izt.de/...ftswissenschaft_12_02_2008.pdf

Literaturhinweis:
Biographie des Zukunftsforschers Ossip K. Flechtheim erschienen
Der jüdische Politikwissenschaftler Ossip K. Flechtheim (1909-1998) kehrte nach dem 2. Weltkrieg aus dem US-Exil nach Deutschland zurück und begründete hier die wissenschaftliche Zukunftsforschung, dabei beteiligte er sich ab 1980 auch am Aufbau des Berliner IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. Flechtheim beschrieb sein eigenes Credo so: "Seitdem ich für mich damals die Zukunft entdeckt habe, habe ich immer wieder daran erinnert, dass eine der Dynamik von Technik und Naturwissenschaft ausgelieferte Menschheit es sich nur bei Strafe der Verkrüppelung oder gar des Untergangs leisten kann, blind in die Zukunft hineinzutorkeln."
Der Historiker Mario Keßler veröffentlichte 2007 eine akribisch recherchierte Biographie dieses streitbaren Zukunftsdenkers. Prof. Keßler nimmt am Podiumsgespräch am 12.2. teil.
Weitere Informationen zu dieser Neuerscheinung:
http://www.boehlau.de/...hdetail.asp?ISBN=3-412-14206-9

Weitere Informationen:


    Barbara Debus, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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    Die Futurologie (von lat. futurum, „Zukunft“) (auch Zukunftsforschung) ist die Wissenschaft von der Zukunft, in Analogie zur Geschichte als Wissenschaft von der Vergangenheit. Der Begriff Futurologie wurde 1943 von Ossip K. Flechtheim eingeführt. Die Zukunftsforschung ist im Wesentlichen in den USA entstanden, hauptsächlich nach dem Zweiten Weltkrieg. In Europa war Frankreich das Pionierland, mit Autoren wie Bertrand de Jouvenel und Jean Fourastié sowie mit der staatlichen „Planification“ und der Association Futuribles. Wikipedia


     

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