Hilfe: Sie befinden sich auf...

Deutsches Institut für Urbanistik, 06.04.06

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Deutsches Institut für Urbanistik, 06.04.06

Warnung vor Fehlentscheidungen bei der Genehmigung von Einkaufscentern in Innenstädten

Große Einkaufscenter haben in deutschen Innenstädten seit geraumer Zeit Konjunktur. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht irgendwo die Eröffnung einer Mall gefeiert wird. Die bisher gemachten Erfahrungen mit Shopping-Centern zeigen, dass deren Wirkungen durchaus unterschiedlich zu bewerten sind: Auf der einen Seite können Innenstadt und ansässiger Einzelhandel insgesamt gestärkt und Brachflächen beseitigt werden, auf der anderen Seite wird durch die massive Änderung von Kaufkraftströmen das bestehende "System Innenstadt" häufig in Mitleidenschaft gezogen.


Im "Positionspapier Innerstädtische Einkaufszentren" stellen sieben Fachleute aus unterschiedlichen Institutionen die Situation zum Thema Innenstadt und Einkaufscenter dar und sprechen sich für ein verändertes Vorgehen bei der Ansiedlung von Einkaufscentern aus.

Sie finden das Positionspapier dazu auf der Homepage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu):
http://www.difu.de/...tionspapier-einkaufscenter.pdf
http://www.difu.de/presse/060406/

Weitere Informationen:

Dr. Gerd Kühn
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
E-Mail: kuehn@difu.de
Telefon: 030/39001-255

Rolf Junker
Junker und Kruse. Stadtforschung/Planung, Dortmund
E-Mail: junker@junker-kruse.de
Telefon: 0231/557858-0

Pressekontakt:
Sybille Wenke-Thiem
Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
E-Mail: wenke-thiem@difu.de
Telefon: 030/39001-209/-208
Telefax: 030/39001-130
Internet: www.difu.de

Die Texte sind selbstverständlich frei zum Abdruck - über ein Belegexemplar oder einen Link freuen wir uns sehr!

Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, Wirtschaftspolitik, Städtebau, Soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Institut bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene mit allen Aufgaben- und Problemstellungen, die die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Rechtsträger des gemeinnützigen Instituts ist der Verein für Kommunalwissenschaften e.V., der zur Sicherung und Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung durch Förderung der Kommunalwissenschaften gegründet wurde.

Weitere Informationen:


Sybille Wenke-Thiem, Deutsches Institut für Urbanistik
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Erster Börsengang einer Fraunhofer-Ausgründung 
 Existenzgründungen in Deutschland: Gute Förderinfrastruktur, aber keine Kultur der Selbständigkeit