Hilfe: Sie befinden sich auf...

Fachhochschule Jena, 20.07.07

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Fachhochschule Jena, 20.07.07

Sieg für Ideen-Schmiede

Fachhochschule Jena und außeruniversitäre Forschungseinrichtung errangen gemeinsame Förderung

Die Fachhochschule Jena erhielt gemeinsam mit dem Institut für Photonische Technologien (IPHT) Jena kürzlich eine Förderung im Programm "Existenzgründungen aus der Wissenschaft" (EXIST). Die Fachhochschule und das IPHT wollen einen neuartigen Ansatz entwickeln, um innovative Geschäftsideen aus Forschungsergebnissen zu generieren. Unter dem Titel "Jenaer Ideen- und Entrepreneurship-Schmiede: Marktqualifikation von Ideen aus der High-Tech-Forschung" stehen dabei besonders bisher nicht verwertete Forschungsergebnisse im Mittelpunkt. Diese sollen von interdisziplinären Teams, aus Studierenden und Mitarbeitern, Wissenschaftlern und Forschern, Alumnis sowie angehenden Jungunternehmern gezielt aufgespürt, weiter qualifiziert und in innovative Geschäftsideen überführt werden.


Die Geschäftsidee wird noch im Vorfeld einer Businessplanerstellung eingehend auf Marktfähigkeit geprüft. Die Teams erhalten dabei Unterstützung durch begleitende individuelle Qualifizierungs- und Beratungsangebote. Ergänzend werden Maßnahmen zum Aufbau eines Produkt- und Vermarktungschecks für Gründer ergriffen. Hierbei geht es um die Prüfung der Gebrauchstauglichkeit von Produkten, um die anwendergerechte Gestaltung von technischen Geräten sowie um den Test von vorhandenen Vermarktungsansätzen. Insgesamt stellen diese Maßnahmen eine wichtige Ergänzung der Aktivitäten des Thüringer Gründer Netzwerkes dar. Zur Bündelung der Verwertungsanstrengungen im Bereich der Vermarktung von Forschungsergebnissen wird ein Konzept zur Gründung einer Verwertungs-Gesellschaft erarbeitet, die das Risiko für Ausgründungen verringern soll.

Von den insgesamt 63 Ideenskizzen, die sich 2007 an der bundesweiten Ausschreibung beteiligten, überzeugten 14 Initiativen den EXIST-Sachverständigenbeirat. Die ausgewählten Projekte haben Modellcharakter und tragen dazu bei, die Gründungskultur an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu stärken. Seit zwei Jahren unterstützt das Thüringer Kultusministerium den Ausbau und die Weiterentwicklung der Gründerausbildung und Gründungsförderung an den Hochschulen im Rahmen des Thüringer Gründer Netzwerkes. Mit dieser Unterstützung wurde nicht nur die Etablierung einer Gründerkultur vorangetrieben, sondern auch der Grundstein gelegt für weitere Vorhaben, die in den nächsten Jahren mit Hilfe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Programms EXIST umgesetzt werden.

Kontakt
Fachhochschule Jena
Prof. Dr. Gabriele Beibst
Arndt Lautenschläger
Tel.: 03641 205591
E-Mail: arndt.lautenschlaeger@fh-jena.de

Sigrid Neef
Tel. 03641 - 205 130

Weitere Informationen:


Sigrid Neef, Fachhochschule Jena
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
So bleiben Kinderfüße gesund 
 Stress kann man messen - Forscherteam an der FH Lausitz entwickelte tragbares Messgerät für Langzeitaufnahmen