Hilfe: Sie befinden sich auf...

FernUniversität in Hagen, 13.05.05

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

FernUniversität in Hagen, 13.05.05

Flexibel, kostengünstig, kooperativ: E-Learning mit Open Source-Software

Bis zum 3. Juni läuft die Anmeldefrist für den Workshop "Open Source E-Learning-Plattformen und Werkzeuge für Ihr Wissensmanagement" von CampusSource vom 15. bis 17. Juni in Hagen.

Viele Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Kommunen, Verwaltungen und Unternehmen wollen E-Learning-Systeme einführen oder sind schon dabei. Entscheiden sie sich für eine Open Source-Plattform, so winken zahlreiche Vorteile von geringen Kosten über hohe Flexibilität bis hin zu gemeinsamer Weiterentwicklung der Software. "Open Source E-Learning-Plattformen und Werkzeuge für Ihr Wissensmanagement" zeigt ein Workshop der nordrhein-westfälischen Landesinitiative CampusSource vom 15. bis 17. Juni in Hagen. Anmeldeschluss ist der 3. Juni.


Vorteile von E-Learning-Systemen sind u. a. effiziente Darstellung und Vertrieb sowie einfache Pflege des eigenen Bildungsangebots, zeitnahe Schulung und Qualifizierung zahlreicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zeitlich und räumlich unabhängig zu organisierende und arbeitsplatzorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung. Eine Open Source-Plattform ermöglicht zudem u. a. hohe Ressourceneffizienz und geringe Entwicklungskosten, Flexibilität durch quelloffene Software, Ausschöpfung gemeinsamer Weiterentwicklungspotenziale durch Bildung von Netzwerken und Gestaltung innovativer Szenarien.

Im Rahmen des Workshops wird nicht nur das gesamte Angebot der CampusSource-Börse an E-Learning-Plattformen und Werkzeugen mit offenem Quellcode (Open Source) detailliert vorgestellt. Vielmehr erläutern renommierte Experten auch Wirtschaftlichkeit, Qualität, Didaktik und Entwicklungstrends. Entwicklerinnen und Entwickler präsentieren ihre Open Source-Plattformen und Werkzeuge mit allen Funktionalitäten, Neuheiten, Weiterentwicklungen und Einsatzmöglichkeiten.

So werden vor allem Entscheider in Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Verwaltungen, Kommunen und Unternehmen über das Angebot an Open Source E-Learning-Plattformen und Werkzeugen informiert. Alle Systeme stehen den Nutzern langfristig lizenzkostenfrei zur Verfügung, für ausreichende Unterstützung ist gesorgt.

Das Programm beginnt am Mittwoch, 15. Juni, um 8 Uhr und endet am Freitagnachmittag, 17. Juni. Zu Beginn spricht Hartmut Krebs, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, ein der Grußwort. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali, Vorsitzender der Initiative CampusSource und Professor an der FernUniversität, informiert über "Open Source für E-Learning - Stand und Entwicklungstrends".

Die Open Source-Initiative CampusSource hilft als Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen Bildungseinrichtungen, u. a. Infrastrukturen für den Einsatz neuer Medien zu schaffen, indem sie ihnen kostenfrei von Hochschulen entwickelte Open Source-Software vermittelt. Ihre Geschäftsstelle befindet sich an der FernUniversität in Hagen.

Weitere Informationen:


Susanne Bossemeyer, FernUniversität in Hagen
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Technologie- und wissensintensive Unternehmensgründungen in Deutschland: Zunahme der Gründungen - Spitzentechnik bleibt Sorgenkind 
 Chemiker bringt neue Farbe in die Welt der Kunststoffe