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ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, 18.02.05

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ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, 18.02.05

ESCP-EAP Studenten beraten acht Unternehmen


Berlin, 18.02.05 - Studenten des Aufbaustudiengangs Master's in European Business an der ESCP-EAP Berlin haben in dieser Woche acht Beratungsprojekte für kleine und große Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft abgeschlossen. Die einunddreißig Studenten sahen sich mit anspruchsvollen und häufig grenzüberschreitenden Aufgabenstellungen konfrontiert, die Kunden waren angetan von der Kompetenz der internationalen Studententeams.

Die Frage eines weltweit agierenden Pharmazieunternehmens lautete, ob sich der Wechsel zur Rechtsform der "Europäischen Aktiengesellschaft" lohnen würde. Ein internationaler Medienkonzern wollte die Vor- und Nachteile der Verlagerung einer Abteilung ins osteuropäische Ausland abwägen lassen. Für eine Firma im Bereich Adress- und Datenmanagement entwickelte die interdisziplinären Studentengruppe innovative Produktideen, und das Ressourcenzentrum für Genomforschung (RZPD) ließ die Aussichten für einen Markteintritt in der medizinischen Gendiagnostik prüfen.


Für die Studenten aus 11 Nationen (alle haben bereits ein Studium abgeschlossen, beispielsweise als Juristen, Naturwissenschaftler, Ingenieure oder Medienwirte) bedeutete diese Art Problemlösung gleichermaßen Spaß wie Herausforderung. Björn Lauer, promovierter Biologie und jetzt Absolvent des MEB-Programms: "Ich habe vorher noch nie mit zwei Franzosen und einem Chinesen unter Zeitdruck eine sehr fachspezifische Fragestellung lösen müssen. Jetzt weiß ich, wie anstrengend es sein kann, diese unterschiedlichen Arbeits- und Denkweisen in das eigene Vorgehen zu integrieren. Und wie überraschend positiv sich das Ganze dann am Ende auf unser Ergebnis ausgewirkt hat!" Vassilena Mindjova aus Bulgarien, die ihren BA in European Studies vorher an der Universität Osnabrück erhalten hat, freut sich über die Praxisnähe: "Mir hat vor allem Spaß gemacht, dass unsere Ergebnisse von unmittelbarem Nutzen für unseren Klienten waren und bei der schlussendlichen Entscheidung im Unternehmen ein hohes Gewicht bekommen haben."

Die beratenen Unternehmen sind durchweg überaus zufrieden mit den Ergebnissen und der Arbeit der Studenten. Dr. Uwe Radelof, CPO im RZPD, Deutsches Ressourcenzentrum für Genomforschung GmbH: "Das Team ist sehr professionell und strukturiert vorgegangen, hat es in sehr kurzer Zeit geschafft, eine beeindruckende Fülle von Daten zu analysieren und die für uns relevanten Informationen herauszufiltern. Die Empfehlung war für uns sehr gut nachvollziehbar und ausgesprochen hilfreich."

Die "Company Consultancy Projects" sind Teil des Ausbildungsprogramms im Masters' in European Business an der ESCP-EAP Berlin. Sie sollen den Studenten den Transfer zwischen wissenschaftlicher Theorie und unternehmerischer Praxis in interkulturellen und interdisziplinären Teams ermöglichen. "In den Projekten können die Studierenden nicht nur das in Vorlesungen erworbene Wissen anwenden; sie trainieren auch ihre Teamfähigkeit, ihr Problemlösungsdenken und ihre Kommunikations-Skills", betont Prof. Dr. Stefan Schmid, Wissenschaftlicher Leiter des MEB-Programms am Berliner Campus.

Details zum MEB-Programm finden Sie unter http://www.escp-eap.de/?id=23

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Martin Oetting, ESCP-EAP Berlin, Heubnerweg 6, 14059 Berlin, http://www.escp-eap.de
Tel.: 030 / 32 007 145, Fax: 030 / 32 007 111, E-Mail: moetting@escp-eap.net

Die ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin ist der deutsche Standort der ESCP-EAP European School of Management (Berlin, Paris, London, Madrid, Turin). Als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt, verleiht sie u.a. die Grade Diplom-Kaufmann/-frau und Doktor der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.), außerdem einen staatlich anerkannten MBA. Die ESCP-EAP Berlin besteht seit 30 Jahren und ist die einzige Hochschule in Deutschland, welche von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen - AACSB, AMBA und EQUIS - anerkannt ist.

Weitere Informationen:


Martin Oetting, ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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