Hilfe: Sie befinden sich auf...

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 11.05.07

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 11.05.07

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht Arbeitsprogramm 2007-2010

Das neue Arbeitsprogramm beschreibt die Schwerpunkte und Aktivitätsfelder der BAuA für den Zeitraum 2007 bis 2010. Wie ein roter Faden zieht sich die Vision der BAuA durch das Programm: Sicherheit und Gesundheit für alle in einer menschengerechten und wettbewerbsfähigen Arbeitswelt. Die darauf fußende Strategie wird von der BAuA als wesentliches Instrument zur fachlichen Weiterentwicklung angesehen. Im Einklang mit aktuellen Entwicklungen aus der Europäischen Union verfolgt die BAuA dabei einen umfassenden Ansatz für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.


Bei der Prioritätensetzung wandte die BAuA sechs Kriterien an, um die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Die Kriterien bezogen sich auf das Risiko für Sicherheit und Gesundheit, den bestehenden Wissensbedarf, die politische Bedeutung der Thematik, ihre europäische Dimension sowie auf erkennbare Umsetzungsdefizite und die künftige Handlungsfähigkeit des Arbeitsschutzes. Auf dieser Basis entstand ein Arbeitsprogramm, das Prioritäten ausweist und seine Forschungsschwerpunkte fachlich begründet. Damit kommt die BAuA auch einer Empfehlung nach, die der Wissenschaftsrat in seinem Evaluationsbericht Anfang des Jahres aussprach.

Über die elf strategischen Schwerpunkte hinaus führt das Programm weitere fachliche Aktivitäten auf. Diese haben entweder einen engen Bezug zu den Schwerpunkten oder sind eigenständig für die Praxis oder Politikberatung von Bedeutung. Die Geschlechterperspektive (gender mainstreaming) wird als Querschnittsthema in den Fachaufgaben behandelt.

Bei der Umsetzung des Arbeitsprogramms kommt der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) als maßgebliches Instrument für den Wissenstransfer zwischen Forschung, Politik und Unternehmen eine Schlüsselrolle zu. Zudem begleitet die BAuA das Modellprogramm zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen und erfüllt ihre hoheitlichen Aufgaben.

Das in zweisprachiger Fassung (Deutsch, Englisch) veröffentlichte Arbeitsprogramm ist kostenlos. Es kann über das Informationszentrum der BAuA, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund, telefonisch 0180.321 4 321, per Fax 0180 321 8 321 oder per E-Mail info-zentrum@baua.bund.de angefordert werden. Eine PDF-Datei (1,5 MB) befindet sich in der Rubrik "Über die BAuA" auf der BAuA-Homepage http://www.baua.de.

Weitere Informationen:


Jörg Feldmann, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Chemie-Unternehmen befürchten Probleme durch demografischen Wandel: Umfrage der RUB-Arbeitswissenschaft 
 Forschung und Entwicklung in Deutschland: Stagnation oder vor einem neuen Aufschwung?