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Cofresco Institute, 18.12.02

Wieder zweimal 10000 Euro zu gewinnen

Der Wettbewerb um die Innovationspreise des Cofresco Institutes geht in die zweite Runde. Gefragt sind "verbrauerorientierte Lösungen, die den Umgang mit Lebensmitteln im Haushalt für eine gesunde Ernährung aktiv unterstützen". Infos unter www.cofrescoinstitute.com

Minden/Paris. Der Wettbewerb um die Innovationspreise des Cofresco Institutes geht in die zweite Runde. Gefragt sind "verbraucherorientierte Lösungen, die den Umgang mit Lebensmitteln im Haushalt für eine gesunde Ernährung aktiv unterstützen". Vergeben werden maximal zwei mit je 10000 Euro dotierte Innovationspreise. Teilnahmebedingungen und Anmeldeformulare finden sich im Internet unter www.cofrescoinstitute.com Einsendeschluss ist der 31. März 2003.

Das Cofresco Institute sucht den Dialog mit Forschern und Erfindern. Ziel ist es, europaweit die Forschung nach neuen

oder verbesserten Produkten zu fördern, die im Haushalt den Umgang mit Lebensmitteln erleichtern und sicher machen und deren Frische und Geschmack konservieren.

"Zwar setzen die Nahrungsmittelindustrie und die großen Vertriebsgruppen alles daran, ihre Produkte von der Produktion bis zu den Verkaufsregalen zu kontrollieren. Ihr Einflussbereich und ihre Verantwortung enden jedoch, sobald das Produkt im Einkaufskorb des Verbrauchers landet", umreißt Gilles Maillet, Vorsitzender des wissenschaftlichen Ausschusses, das Aufgabenfeld. "Der Verbraucher ist mit dem Schutz seiner Nahrungsmittel oft völlig überfordert, insbesondere, wenn er die Verpackung geöffnet hat. Alles in den Kühlschrank zu stellen, ist nicht immer die beste Lösung."

Mögliche Verbesserungen zeigt das siegreiche Projekt der vergangenen ersten Runde um die Preise des Cofresco Institutes auf. Ausgezeichnet wurde das innovative Konzept von Florence Charles, 25-jährige Doktorandin an der Universität Montpellier, Obst und Gemüse im Haushalt durch ein Verpacken in Folien-Beutel mit modifizierter Atmosphäre länger haltbar zu machen. "Ihre Forschungsarbeit hat uns deshalb gefallen, weil sie eine echte Innovation enthält, und den Verbrauchern am Ende der Entwicklungsarbeit einen echten Gewinn bringen kann. Sie können nämlich dann frisches Obst und Gemüse länger bei sich zu Hause aufbewahren", erläuterte Gilles Maillet, im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Press Club de France, Paris.

Der wissenschaftliche Ausschuss des Cofresco Institutes setzt sich zusammen aus französischen und deutschen Forschern. Neben leitenden Mitarbeitern der Abteilung Forschung und Entwicklung bei Cofresco sind das Dr. Alexandre Feigenbaum, Forschungsdirektor des Institut National de la Recherche Agronomique (INRA) in Paris, und der unabhängige Berater Dr. Lutz Wittenschläger, staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker.

Weitere Informationen:


Martin Linnemann M. A., Cofresco Institute
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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