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Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und..., 26.10.07

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Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und..., 26.10.07

Broschüre "NanoProduktion" unterstützt Mittelstand

Fraunhofer IAO und ISC haben gemeinsam die Broschüre "NanoProduktion - Innovationspotenziale für hessische Unternehmen durch Nanotechnologien in Produktionsprozessen" erstellt. Diese unterstützt KMUs bei der Identifikation von Anwendungsbereichen der Nanotechnologie in der Produktion.

Broschüre: NanoProduktion - Innovationspotenziale für hessische Unternehmen durch Nanotechnologien in Produktionsprozessen

Im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums hat das Fraunhofer IAO in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Silicat-Forschung (ISC) die Broschüre "NanoProduktion - Innovationspotenziale für hessische Unternehmen durch Nanotechnologien in Produktionsprozessen" konzipiert und erstellt.

Die neue Publikation wendet sich an produzierende Unternehmen, die sich mit den wesentlichen Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von Nanomaterialien vertraut machen möchten. Dabei erfahren die Unternehmen auch, wie sie ihre Produktionsprozesse mit Nanotechnologie optimieren können. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen werden durch den anwendungsorientierten Wegweiser dabei unterstützt, produktionsrelevante Entwicklungen in der Nanotechnologie frühzeitig zu erkennen und zu bewerten. Dadurch können die Unternehmen sich einen zeitlichen Vorsprung im Wettbewerb sichern und erforderliche Ressourcen und Kompetenzen rechtzeitig aufbauen sowie geeignete Kooperationspartner für die Umsetzung ausfindig machen.

Hessen ist das erste Bundesland, das für den Produktionssektor und hier insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen eine solche Hilfe-stellung anbietet. Hessens Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel stellte die neue Broschüre in Gießen im Rahmen der Veranstaltung "Intelligente Produktion" des TechnologieTransferNetzwerk Hessen erstmals der Öffentlichkeit vor. Bei diesem Branchen-Get-Together Ende August nutzen namhafte Produktionsexperten aus Forschung und Industrie die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse auszutauschen.

Die Broschüre "NanoProduktion - Innovationspotenziale für hessische Unternehmen durch Nanotechnologien in Produktionsprozessen" kann kostenlos bei der Aktionslinie Hessen-Nanotech des Hessischen Wirtschaftsministeriums bei der HA Hessen Agentur GmbH, Abraham-Lincoln-Str. 38-42, 65189 Wiesbaden, Fax 0611 / 774-8620, E-Mail: markus.laemmer@hessen-agentur.de bestellt werden. Online steht sie unter www.hessen-nanotech.de (Rubrik Infos&Termine > Veröffentlichungen) zum Download bereit.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Daniel Heubach
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon: +49 (0) 7 11/9 70-23 54, Fax: +49 (0) 7 11/9 70-22 87
E-Mail: daniel.heubach@iao.fraunhofer.de

Weitere Informationen:


Claudia Garád, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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Die im deutschen Sprachraum (früher mehr als heute) gebräuchliche Bezeichnung Mittelstand umfasst die Freien Berufe und kleine und mittlere Unternehmen (KMU bzw. teilweise SME für engl. Small and Medium sized Enterprises). Historisch siehe auch Bürgertum. Wikipedia


 
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Mit Nanotechnologie (griech. νάννος [nános] = Zwerg) wird heute populärwissenschaftlich die Forschung in der Clusterphysik und Oberflächenphysik, Oberflächenchemie, der Halbleiterphysik, in Gebieten der Chemie und bisher noch im sehr begrenzten Rahmen in Teilbereichen des Maschinenbaus und der Lebensmitteltechnologie (Nano-Food) bezeichnet. Der Sammelbegriff gründet auf der allen Nano-Forschungsgebieten gleichen Größenordnung vom Einzelatom bis zu einer Strukturgröße von 100 Nanometern (nm). Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10-9 m). Diese Größenordnung bezeichnet einen Grenzbereich, in dem die Oberflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften der Materialien eine immer größere Rolle spielen und zunehmend quantenphysikalische Effekte berücksichtigt werden müssen. In der Nanotechnologie stößt man also zu Längenskalen vor, auf denen besonders die Größe die Eigenschaften eines Objektes bestimmen. Man spricht von „größeninduzierten Funktionalitäten“. Wikipedia


 

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