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BASF AG, 15.08.07

BASF Podcast - Bauchemie macht längsten Eisenbahntunnel der Welt möglich

Chemie der Innovationen - das monatliche Audiomagazin für Innovation der BASF
Grafik: BASF -The Chemical Company, 2007

Aufspritzen von Feuerschutzmörtel in Tunnelbaustelle verlängert die Stabilität von Beton bei Tunnelbränden um bis zu vier Stunden.
Foto: BASF - The Chemical Company, 2007

Beim Bau des Schweizer Gotthard-Basistunnels, dem längsten Eisenbahntunnel der Welt, muss Beton widersprüchlichen Anforderungen gerecht werden: Einerseits darf der flüssige Beton auf dem kilometerlangen Weg in den Berg nicht hart werden, andererseits muss er blitzartig erstarren, wenn er an die Tunnelwand gespritzt wird. Möglich wird das mit Betonzusatzstoffen wie Fließmittel oder Spritzbeschleunigern. Ein spritzbarer Brandschutzmörtel verhindert darüber hinaus, dass der Beton bei Temperaturen von über 500°C explodiert.


Erfahren Sie mehr wie man gezielt die Eigenschaften von Beton ändern kann, um ihn unter Extrembedingungen einzusetzen.

Hinweis für Hörfunkredaktionen: Weitere deutsche O-Töne sind auf Anfrage oder bei http://www.presseportal.de/...4/1032660/basf_podcast_deutsch erhältlich.

Weitere Podcasts:
Podcast "Der Chemie Reporter" - http://www.basf.de/podcast
In diesen unterhaltsamen wöchentlichen Episoden beantwortet der Chemie Reporter jede Woche Alltagsfragen rund um das Thema Chemie.
Diese Woche: Wie funktioniert ein Katalysator?

Das Audiomaterial ist zur honorarfreien Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie das Material eingesetzt haben an podcast@basf.com.

Die BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Ihr Portfolio umfasst Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutzmittel und Feinchemikalien sowie Erdöl und Erdgas. Ihren Kunden aus nahezu allen Branchen hilft die BASF als zuverlässiger Partner mit hochwertigen Produkten und intelligenten Systemlösungen erfolgreicher zu sein. Die BASF entwickelt neue Technologien und nutzt sie, um sich zukünftigen Herausforderungen zu stellen und zusätzliche Marktchancen zu erschließen. Sie verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung und leistet so einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. Die BASF beschäftigt rund 95.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 52,6 Milliarden ¤. Die BASF ist derzeit börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), New York (BF) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.de.

Weitere Informationen:


Rainer Müller-Müffelmann, BASF AG
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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