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Forschungsverbund Berlin e.V., 14.01.02

Über 3500 Schüler wollen zu "Sternenfeuer im Labor"

Schüler und Lehrer zeigen starkes Interesse an der Programmwoche des Forschungsverbundes Berlin in der Berliner Urania vom 22.-25. Januar 2002

Der Forschungsverbund Berlin e.V. ist die größte außeruniversitäre Forschungsorganisation in Berlin und den neuen Bundesländern. In ihm sind acht Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft aus den Bereichen Natur- und Technikwissenschaften sowie Lebens- und Umweltwissenschaften zusammengeschlossen. Der Forschungsverbund Berlin begeht im Januar 2002 den zehnten Jahrestag seiner Gründung.

Im Rahmen dieses Jubiläums gestalten die Verbund-Institute vom 22. bis 25. Januar 2002 in der Berliner Urania unter dem Motto: "Sternenfeuer im Labor - Werkstattberichte aus dem Forschungsverbund Berlin" eine Programmwoche mit über 50 Vorträgen, einer Ausstellung, Themenabenden und einer Podiumsdiskussion.


Ein spezieller Programmschwerpunkt, die "Vorträge für Lernende und Lehrende", richtet sich an Schüler und Lehrer in Berlin und dem Umland. Bis zum 14. Januar hatten sich zum Besuch der Vorträge bereits über 3500 Schüler angemeldet. Nach dem Run auf die Forschungslabore in der ersten Langen Nacht der Wissenschaften ein erneuter Beweis für das Interesse von Jugendlichen an Wissenschaft und Forschung. Die Vorträge vermitteln neueste Erkenntnisse und Trends der Forschung mit praktischen Anwendungen wie ultraschnellen Lasern, intelligenten Kristallen und heilenden Eiweißen.

Weitere Höhepunkte des Programms sind die Podiumsdiskussion "Vom Nutzen der Wissenschaft - Erkenntnisgewinn oder wirtschaftlicher Standortfaktor" am Mittwoch, dem 23. Januar, sowie die beiden Themenabende "Hormonell wirksame Substanzen: Segen oder Fluch?" und "Aufbruch in das Jahrhundert des Photons", beide am 24. Januar. Jeder Themenkomplex wird mit vier Kurzvorträgen eingeleitet.


Zum Forschungsverbund Berlin gehören die Institute:

Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Berlin-Adlershof; Institut für Kristallzüchtung (IKZ), Berlin-Adlershof; Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), Berlin-Ad-lershof; Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI), Berlin-Mitte; Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS), Berlin-Mitte; Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP), Berlin-Buch; Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Berlin-Friedrichsfelde; Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Berlin-Friedrichshagen.
Die Institute sind Mitglieder der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz.

Kontakt: Juliane Andersohn, Tel.: 030 / 63 92 3330; e-mail: andersohn@fv-berlin.de
Programm und Anmeldung unter http://www.fv-berlin.de

Weitere Informationen:


Joachim Mörke, Forschungsverbund Berlin e.V.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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