Hilfe: Sie befinden sich auf...

Institut für Diabetesforschung, 20.03.08

Ergänzend zum Artikel

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.
Sie können auf die Schlagworte zum Artikel klicken, um (andere) Artikel zu den jeweiligen Schlagworten anzuzeigen.
Auf der rechten Seite finden Sie ebenfalls Artikelinks und weitere Informationen zu den Schlagworten dieses Artikels.
Sie können auf die im Artikel enthaltenen Bilder klicken, um eine größere Version des Bildes angezeigt zu bekommen.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Institut für Diabetesforschung, 20.03.08

"Ich hoffe, dass der Diabetes nicht kommt"

Interview mit einer Teilnehmerin der PINGUIN Studie

Logo der PINGUIN Studie

Teilnehmerinnen der PINGUIN Studie haben bereits Erfahrungen damit gemacht, was es bedeutet, an Diabetes zu erkranken.
Sie haben einen Schwangerschaftsdiabetes hinter sich und mussten täglich Insulin spritzen, bis sich ihre Stoffwechsellage nach der Geburt wieder normalisiert hatte.
Das Institut für Diabetesforschung fragte eine der ersten Teilnehmerinnen, warum sie bei PINGUIN mitmacht. Frau Müller (Name vom Institut für Diabetesforschung aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert) suchte das Klinikum Schwabing auf, um Hilfe mit ihrem Schwangerschaftsdiabetes zu finden und stieß auf die PINGUIN Studie, die genau für diese Risikogruppe entworfen wurde. Sie erzählt in einem kurzen Interview, was sie für einen ersten Eindruck von der Studie gewann und was sie sich erwartet.

Institut für Diabetesforschung: Frau Müller, wie finden Sie es, dass das Institut für Diabetesforschung eine Studie für Insulin pflichtige Schwangerschafsdiabetikerinnen entworfen hat, die einen darauf folgenden Typ 2 Diabetes verhindern möchte?

Frau Müller: Das finde ich gut, da ich Angst davor habe, dass ich zu den Frauen zähle, die einen Typ 2 Diabetes entwickeln. Ich glaube, die Teilnahme an der PINGUIN Studie kann das verhindern.

Institut für Diabetesforschung: Frau Müller, Sie haben bereits an der ersten Untersuchung von PINGUIN teilgenommen. Wie haben Sie die Betreuung wahrgenommen?

Frau Müller: Die Betreuung war gut, alle waren nett. Außerdem ist eine ausführliche Information über die PINGUIN Studie erfolgt. Ich fühle mich in guten Händen bei den Studienärzten.

Institut für Diabetesforschung: Die PINGUIN Studie beinhaltet ja auch eine Beratung zu Ernährung und körperlicher Aktivität. Werden Sie diese beherzigen?

Frau Müller: Mein Mann und ich werden versuchen, die Tipps umzusetzen.

Institut für Diabetesforschung: Was erwarten Sie sich von der PINGUIN Studie?

Frau Müller: Ich hoffe, dass der Diabetes nicht kommt.

Institut für Diabetesforschung: Vielen Dank, Frau Müller, für das Interview. Das Institut für Diabetesforschung wird alles dafür tun, damit Ihre Hoffnung wahr wird.

Interessierte melden sich am Institut für Diabetesforschung unter der Telefonnummer 089-3068-2917 oder per Mail an: prevent.diabetes@lrz.uni-muenchen.de
Weitere Informationen unter http://www.pinguin-studie.de

Weitere Informationen:


Christine Huber, Institut für Diabetesforschung
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Subterfuge, counter-surveillance and assassination: The body's fight with cervical cancer 
 Studie über den Stressregulator SKN-1

Klicken Sie auf die Schlagworte um weitere Links oder Infos dazu angezeigt zu bekommen
Weitere Artikel zu "Diabetes"

Wikipedia Logo
Der Diabetes (griechisch διαβήτης, altgriechische Aussprache diabḗtēs, „die Harnruhr“, von διαβαίνειν, diabaínein[1] für „hindurchgehen“, „hindurchfließen“) steht für: Wikipedia


 
Weitere Artikel zu "Schwangerschaft"

Wikipedia Logo
Die Schwangerschaft (medizinisch Gestation oder Gravidität, von lateinisch gravitas, „Schwere“) bezeichnet in der Humanmedizin den Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer Frau (behördlich: der „werdenden Mutter“) zu einem Kind heranreift. Die Schwangerschaft dauert von der Befruchtung bis zur Geburt durchschnittlich 267 Tage. Das heranreifende Kind wird üblicherweise bis zur Ausbildung der inneren Organe ab der neunten Schwangerschaftswoche als Embryo, danach als Fetus (auch: Fötus) bezeichnet. Wikipedia


 

Archiv

Themen

Schlagworte

Anzeigen