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Universität Basel, 14.12.07

IBM Faculty Award geht an Krebsforschungsprojekt der Universität Basel

Die "High Performance and Web Computing"-Forschungsgruppe um Prof. Helmar Burkhart vom Departement Informatik an der Universität Basel gewinnt den IBM Faculty Award für die Entwicklung von biomedizinischen Simulationen auf dem Cell Prozessor. De

Mit dem Preis ist ein exklusiver Zugang zum amerikanischen IBM Entwicklungszentrum mit den neusten Cell Hochleistungsrechnern verknüpft. Diese neue Generation von Prozessoren ermöglicht unerreichte Darstellungsmöglichkeiten, wie etwa 3D-Abbildungen in Echtzeit oder interaktives Verhalten von rechenintensiven Anwendungen, was für das Forschungsprojekt Hyperthermie von Dr. Olaf Schenk zentral ist.

Ein Ziel von Hyperthermie sind virtuelle Voruntersuchungen in der lokalen Krebstherapie. Hyperthermie ist eine Form der Krebstherapie, die bei tiefliegenden und inoperablen Tumoren verwendet wird. Durch Einstrahlung von Mikrowellen wird eine Erhitzung des Tumors angestrebt, der dadurch empfindlicher für eine nachfolgende Chemotherapie wird. Dabei darf das gesunde Gewebe nicht durch zu hohe Temperaturen geschädigt werden. Zur Therapieplanung ist die Vorhersage der Temperatur im Körper erforderlich. Dazu müssen die rechenintensiven Maxwellgleichungen und die Pennes Bio-Wärmeleitungsgleichung im Körper gelöst werden

Gewinner/-innen des mit 36`000 Franken dotierten IBM Faculty Award bekommen exklusiven Zugang zu den schnellsten Hochleistungsrechnern der Welt. Mit dem Faculty Award fördert IBM im Rahmen seines Hochschulprogramms weltweit herausragende, wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Informationstechnologie.

Weitere Auskünfte:
Dr. Olaf Schenk
Departement Informatik
Universität Basel
Klingelbergstrasse 50
4056 Basel
E-Mail: olaf.schenk@unibas.ch
Tel.: 061 267 14 65


lic. phil. Hans Syfrig, Universität Basel
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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Wärmetherapie gegen Krebs 
 Ausgezeichnet: MHH-Professor erhält Wissenschaftspreis für Verdienste in der Infektionsforschung

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Das Fieber (aus mittelhochdeutsch vieber, dies von althochdeutsch fiebar, nachweisbar seit dem 9. Jahrhundert und entlehnt aus lateinisch febris, eigentlich „Hitze“[1]; auch die Pyrexie von altgriechisch πύρεξ(ις), pýrex(is), „Fieber haben“, von griechisch πυρετός, pyretós, „Fieber“[2]; vergleiche pyr, „Feuer“) ist eine Erhöhung der menschlichen Körpertemperatur über 38 °C infolge einer -zumeist pyrogeninduzierten- Sollwertänderung im hypothalamischen Wärmeregulationszentrum. Es ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in einer allgemeinmedizinischen Praxis.[3] Die normale Körpertemperatur beträgt ca 37 °C. Darüberliegende Körpertemperaturen bezeichnet man bis 38 °C als erhöhte Körpertemperatur. Weiterhin vom Fieber abzugrenzen ist die Hyperthermie, die nicht auf einer Sollwertveränderung beruht. Wikipedia


 

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