Hamburger Prostatakrebs-Spezialisten weltweit Spitze
Mit 1.350 radikalen Prostatakrebsoperationen im vergangenen Jahr ist die Martini-Klinik am Universitäts-Klinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erste Anlaufstelle für erkrankte Männer aus dem gesamten Bundesgebiet. Diese Erfolgszahl wurde gemeinsam mit der Urolo
Chefarzt Professor Hartwig Huland hat in jahrelanger Erfahrung die OP-Technik zum Erhalt von Potenz und Kontinenz verfeinert - ein Qualitätsvorteil für Patienten, die deshalb sogar aus Berlin, Düsseldorf und München zur Behandlung in die Hansestadt reisen.
"Die Zeiten, in denen Patienten davon ausgingen, dass alle Ärzte alle Operationen gleich gut durchführen, sind vorbei. Der Patient ist mündig geworden und informiert sich im Vorfeld, wo er Höchstleistungsmedizin erwarten kann", erklärt Dr. Michael Moormann, Geschäftsführer der Martini-Klinik am UKE.
Routine und Erfahrung der renommierten Ärzte an der Martini-Klinik beeinflussen maßgeblich die Heilungsraten. Dieser Zusammenhang wurde erstmals in einer US-Studie festgestellt. "Mit zunehmender chirurgischer Erfahrung verbessert sich die Tumorkontrolle nach radikaler Prostatektomie durch eine verbesserte chirurgische Technik. Die Studie zeigt, dass die Bildung von High-Volume-Center wie der Martini-Klinik Patienten mehr Lebensqualität und Sicherheit bietet", betonen die beiden weiteren Chefärzte der Martini-Klinik, Professor Markus Graefen und Professor Hans Heinzer.
Über das umfangreiche Leistungsspektrum der Martini-Klinik am UKE informiert jetzt auch ein Film auf der Internetseite (www.martini-klinik.de). Er vermittelt Eindrücke der Klinik mit ihrem besonderen Ambiente und zeigt die Kompetenzen der Operateure auf.



