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Fresenius AG, 19.09.06

Fresenius Erfindermesse 2006 bringt Neuentwicklungen in der Medizintechnik vom Zeichenbrett zum Krankenbett

Vom 15. bis 18. November wird der Gesundheitskonzern Fresenius mit seiner 9. Erfindermesse auf der MEDICA in Düsseldorf wieder Entwickler und Wissenschaftler unterstützen, ihre Erfindungen auf den Markt zu bringen. Erfolgreiche Beispiele aus der Vergangenheit sind dafür der SAP- und IT-Fachmann Michael Strobel und der Wirtschaftsingenieur Andreas Dober, die 2004 bei der Fresenius Erfindermesse den dritten Preis gewannen, sowie der damals Erstplatzierte Johannes Hoyer.

"Die Erfindermesse hat uns eine hervorragende Plattform geboten, um unser Konzept unseren Kunden vorzustellen", sagt Michael Strobel. "Es war auch sehr hilfreich, in unseren Marketing-Broschüren schreiben zu können, dass unsere Erfindung die drittbeste bei der Fresenius Erfindermesse 2004 war." Michael Strobel und Andreas Dober hatten einen mobilen Waschstand für bettlägerige Patienten mit dem Namen Hydix konzipiert. Dieser besteht aus einem flexibel verstellbaren Waschbecken und zwei Wassertanks, von denen der eine fließendes Wasser in der gewünschten Waschtemperatur bereitstellt und der andere das verbrauchte Wasser aufnimmt. Hydix ermöglicht Effizienz und Hygiene am Krankenbett. Der Waschstand wird bereits in Krankenhäusern in Deutschland, England, der Türkei, Dubai und Kuwait eingesetzt. Weitere Verhandlungen laufen zurzeit mit Krankenhäusern in Korea, Chile und Mexiko.


Eine große Hilfe war die Fresenius Erfindermesse auch für Johannes Hoyer, der 2004 mit einem speziellen Bett für Frühgeborene den ersten Preis gewann. Das aufblasbare Bett mit dem Namen 'Nestling' dient als Alternative zum Brutkasten. Anders als dieser ermöglicht es einen Körperkontakt zwischen Kind und Mutter. Dabei übernimmt das Bett dieselben Funktionen eines Brutkastens wie das Überwachen der Vitalfunktionen und die Zufuhr von Wärme und Sauerstoff. "Der Erfinderpreis und die Fresenius Erfindermesse haben mir geholfen, sehr wichtige Kontakte aufzubauen, die zur Weiterentwicklung von ,Nestling' geführt haben", sagt Hoyer. Ein russischer Hersteller von medizintechnischem Zubehör, der genau eine solche Erfindung gesucht hatte, nahm auf der Messe Kontakt mit ihm auf. Verhandlungen führt Hoyer derzeit auch mit einer israelischen Firma, die 'Nestling' produzieren will.

Die Anmeldung zur 9. Fresenius Erfindermesse ist ab sofort möglich. Fresenius stellt 20 ausgewählten Teilnehmern kostenlos Ausstellungsfläche und Stand bei der weltweit größten Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf zur Verfügung. Die besten Chancen auf einen der Ausstellungsplätze haben Bewerber, deren Erfindung wirklich neuartig ist und schon eine gewisse Entwicklungstiefe erreicht hat. Aus den 20 Teilnehmern wählt eine Jury von Fachleuten die drei besten Erfindungen aus, die mit Preisen im Gesamtwert von 10.000 Euro ausgezeichnet werden. Die Preise werden am 1. Messetag am Stand verliehen.

Zu den Teilnehmern der Erfindermessen gehörten in den vergangenen Jahren Ärzte und Forscher an Hochschuleinrichtungen, ebenso wie Ingenieure, Studenten, Krankenschwestern, Pfleger sowie Patienten und ihre Angehörigen. Die Fresenius Erfindermesse bietet den Ausstellern ein Forum, auf dem sie ihre Entwicklungen einem großen Fachpublikum und der Industrie vorstellen können. Damit möchte Fresenius dazu beitragen, dass die Erfindungen möglichst vielen Patienten zu Gute kommen. Im vergangenen Jahr zählte die MEDICA mehr als 137.000 Besucher aus dem In- und Ausland.

Interessierte Entwickler und Erfinder können die Anmeldeunterlagen unter http://www.fresenius-erfindermesse.de im Internet herunterladen oder anfordern bei:

Fresenius AG
Daniela Hegemann
E-Mail: daniela.hegemann@fresenius.de
Fax: 06172 608-2294

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Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Für das Geschäftsjahr 2006 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 10,7 Milliarden Euro. Zum 30.6.2006 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 100.196 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen im Internet unter http://www.fresenius.de.

Ansprechpartner für die Presse:

Dr. Bernd Ebeling
Tel. 06172 6082378
E-Mail: bernd.ebeling@fresenius.de

Weitere Informationen:


Dr. Bernd Ebeling, Fresenius AG
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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