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Justus-Liebig-Universität Gießen, 22.02.07

Warum werden Äpfel an der Luft braun?

"Naturwissenschaftliche Bildung in den Kinderschuhen": Workshop für Eltern, Erzieher und Lehrer zur Vermittlung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge am Montag, 26. Februar 2007

Warum werden Äpfel an der Luft braun?
Warum ist die Windel nicht nass?
Was passiert mit der Kerzenflamme unter dem Glas?

Vor solchen Fragen kapitulieren viele Eltern, Erzieher und Lehrer, wenn ihre kleinen Nachwuchsforscher anfangen, die Welt um sie herum zu entdecken. Mit der Frage, wie Kindern naturwissenschaftliche Zusammenhänge vermittelt werden können, beschäftigt sich ein Workshop, den Prof. Dr. Richard Göttlich, Institut für Organische Chemie der Justus-Liebig-Universität, am Montag, 26. Februar 2007, ab 14 Uhr anbietet.

Eingeladen sind Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher ebenso wie interessierte Eltern. Im Workshop werden Erkenntnisse zum Lernverhalten der Kinder sowie einfache Experimente vorgestellt. Einige dieser Experimente werden im praktischen Teil vorgeführt und besprochen. Für die Anwesenden besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Versuche selbst durchzuführen und zu üben.
Alle Versuche sind ungefährlich, preiswert, einfach durchzuführen und zu erklären.

Die Veranstaltung will zu Experimenten zu Hause und in Grundschulen anregen. Forscherdrang ist keine Frage des Alters, und früheste naturwissenschaftliche Bildung kann Kindern helfen, ihre Umgebung zu begreifen und nachhaltiges Interesse für die Chemie und andere Naturwissenschaften zu wecken.

Termin:
Workshop "Naturwissenschaftliche Bildung in den Kinderschuhen":
Montag, 26. Februar 2007, 14-17 Uhr,

Veranstaltungsort:
Chemiegebäude, Hörsaal 03 (Erdgeschoss), Heinrich-Buff-Ring 58, 35392 Gießen

Kontakt:
Institut für Organische Chemie
Prof. Richard Göttlich
Heinrich-Buff-Ring 58, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99 34340, Fax: 0641 9934309
E-Mail: Richard.Goettlich@org.Chemie.uni-giessen.de

Weitere Informationen:


Charlotte Brückner-Ihl, Justus-Liebig-Universität Gießen
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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