Hilfe: Sie befinden sich auf...

Technische Universität Kaiserslautern, 14.11.06

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Technische Universität Kaiserslautern, 14.11.06

TU Kaiserslautern und DFKI bauen Zusammenarbeit mit asiatischen Hochschulen aus

Kooperationsvertrag mit Osaka Prefecture University unterzeichnet.

Im Rahmen ihrer Internationalisierungsinitiative wird die TU Kaiserslautern die Zusammenarbeit mit der Osaka Prefecture University (OPU) in Japan intensivieren. Als Abgesandter der TU Kaiserslautern überreichte Prof. Andreas Dengel, Professor am Fachbereich Informatik und Mitglied der Unternehmensleitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), den unterschriebenen Kooperationsvertrag vergangene Woche in Osaka dem Präsidenten der OPU, Prof. Tsutomi Minami.

Prof. Helmut J. Schmidt, Präsident der TU Kaiserslautern, begrüßte die von Prof. Dengel initiierte Kooperation mit der renommierten, 1888 gegründeten Universität: "Die Osaka Prefecture University ist eine der größten und ältesten Hochschulen Japans und bereits die neunte Universität in Asien, mit der uns eine Kooperation verbindet."

"Die Zusammenarbeit im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie umfaßt sowohl gemeinsame Forschungsaktivitäten als auch den Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden. Die ersten japanischen Gaststudenten erwarten wir bereits zum Sommersemester kommenden Jahres in Kaiserslautern," freute sich Prof. Dengel über die ersten Schritte zur Umsetzung der Kooperation. "Auch aus Kaiserslautern sollen Studierende die Möglichkeit erhalten, in Japan Lehrveranstaltungen zu besuchen. Dazu werden spezielle Stipendien eingerichtet," so Prof. Dengel weiter.

Beide Universitäten haben sich zum Ziel gesetzt, die Kooperation zukünftig auf weitere Bereiche auszudehnen. So sollen durch regelmäßige Einladungen, Vorträge und Gastvorlesungen Kontakte auch zwischen den Vertretern anderer Fachbereiche geknüpft werden. Als Beispiele nannte Prof. Dengel die an beiden Hochschulen stark vertretenen Disziplinen Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Chemie und Materialwirtschaft.

Durch seine guten Verbindungen nach Japan hat Prof. Dengel bereits zahlreiche Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen in Japan angestoßen. Dazu zählen so namhafte Firmen wie Hitachi, NEC, RICOH oder Sony.


Dipl.-Volkswirt Thomas Jung, Technische Universität Kaiserslautern
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Zahlen, Fakten, Resümees der "Stadt der Wissenschaft 2006" 
 Universitätsklinikum Mainz weiht neuartigen Nierensteinzertrümmerer ein