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CHE Centrum für Hochschulentwicklung, 16.01.07

Studierendenhoch - Hochschulkollaps? Hochschulen vor der demographischen Chance

Einladung zum CHE-Symposium am 12./13. Februar in Berlin

Bund und Länder haben sich auf einen Hochschulpakt geeinigt, um in den nächsten vier Jahren 90.000 zusätzliche Studienplätze zu schaffen. Die Umsetzung stellt Hochschulen und Länder vor erhebliche Herausforderungen. Lösungen sind noch nicht in Sicht. Wie kann die aus demographischer Perspektive einmalige Chance genutzt werden, dass in den kommenden Jahren erheblich mehr Studienanfänger erwartet werden? Diese Frage diskutieren hochrangige Vertreter von Bund, Ländern und Hochschulen auf dem CHE-Symposium "Studierendenhoch ... Hochschulkollaps" am 12. und 13. Februar 2007 im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin.

Für Beiträge und Diskussionen mit den Teilnehmer/innen konnten u.a. gewonnen werden: Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaat Sachsen, die Wissenschaftsminister aus Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, Staatssekretär Jost de Jager aus dem Wissenschaftsminister in Schleswig-Holstein sowie Staatssekretär Michael Thielen vom BMBF. Die Position der Hochschulen vertritt auf dem Podium unter anderem die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Margret Wintermantel. Aldrik in t'Hout vom Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft der Niederlande und der Generalsekretär des DAAD, Christian Bode, werden die Debatte in einen internationalen Kontext einordnen.

Die Zeit für die Politik drängt. Bis zum 31. März 2007 sollen konkrete Konzepte zur Umsetzung des Hochschulpakts ausgearbeitet werden. Daher bilden drei Themen den Kern des Symposiumsprogramms: (1) Mobilität deutschlandweit - go east, (2) Flexibilität des Hochschulsystems - go flexible und (3) Studieren weltweit - go abroad. Das detaillierte Programm und ein Anmeldeformular stehen auf der Internetseite des CHE zum Download zur Verfügung.

Kontakt:
Dr. Jutta Fedrowitz
Tel.: (05241) 21179-26
E-Mail: jutta.fedrowitz@che-consult.de

Weitere Informationen:


Britta Hoffmann-Kobert, CHE Centrum für Hochschulentwicklung
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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