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Alexander von Humboldt-Stiftung, 16.01.08

Pressekonferenz: Helmut Schwarz tritt Präsidentenamt der Humboldt-Stiftung an

Pressekonferenz am 24. Januar um 11:00 Uhr im Wissenschaftsforum in Berlin. Im Anschluss: Neujahrsempfang mit Außenminister Steinmeier.

Seit dem 1. Januar 2008 ist Professor Dr. Helmut Schwarz der neue Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung. Zum Amtsantritt wird er sich am 24. Januar in Berlin bei einer Pressekonferenz sowie beim Neujahrsempfang der Stiftung mit Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier vorstellen.

Bei der Pressekonferenz wird Helmut Schwarz einen Ausblick auf seine Ziele als Präsident geben und gemeinsam mit Generalsekretär Dr. Georg Schütte die Schwerpunkte der Stiftung im Jahr 2008 vorstellen. Hierzu zählt unter anderem die neue mit bis zu fünf Millionen Euro dotierte Alexander von Humboldt-Professur. Sie ermöglicht deutschen Hochschulen, internationale Spitzenkräfte für die Forschung in Deutschland zu gewinnen.

Helmut Schwarz gilt als einer der international führenden Forscher auf dem Gebiet der Molekularchemie. Er arbeitete an mehreren Forschungseinrichtungen im Ausland, darunter in England, Israel, Frankreich, Japan, Australien und Österreich. Schwarz wurde mit zahlreichen renommierten Forschungspreisen ausgezeichnet. Er ist Mitglied verschiedener Akademien und Gremien und war Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Er folgt dem Germanisten Professor Dr. Wolfgang Frühwald nach, der von 1999 bis 2007 an der Spitze der Stiftung stand.

Pressekonferenz:
Zeit: Donnerstag, 24. Januar 2008, 11:00 Uhr
Ort: Wissenschaftsforum, Raum 203,
Markgrafenstraße 37, Berlin

Neujahrsempfang:
Zeit: Donnerstag, 24. Januar 2008, 14:30 Uhr
Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Jägerstraße 22, Berlin

Pressekontakt
Kristina Güroff
Tel: +49 (0)228 833-144; Fax: -441
E-Mail: presse@avh.de

Leiter Referat Presse und Kommunikation
Georg Scholl
Tel: +49 (0)228 833-258

Die Alexander von Humboldt-Stiftung
Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit über 23.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 40 Nobelpreisträger.

Weitere Informationen:


Kristina Güroff, Alexander von Humboldt-Stiftung
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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