Pressegespräche "1. Sicherheitsforschungskonferenz Karlsruhe"
Fußballstadien, Chemieanlagen und Kraftwerke müssen geschützt werden, um Katastrophen zu vermeiden. Dazu gehört, Gefahrenquellen frühzeitig zu entdecken und zu analysieren. Bei Großbrand, Terroranschlag oder Tierseuchenalarm ist schnelles Handeln gefragt. Um die richtigen Entscheidungen treffen zu können, brauchen Krisenstäbe, Politiker und Rettungskräfte verlässliche Konzepte und Informationen. Nur so können sie den Überblick behalten und Leben retten.
Die 1. Sicherheitsforschungskonferenz in Karlsruhe zeigt das Potenzial der aktuellen Sicherheitstechnik und Vorsorgeforschung auf. Hochrangige Referenten und Teilnehmer aus Wirtschaft, öffentlicher Hand und Forschung diskutieren, wie für mehr Sicherheit gesorgt werden kann:
Wo fehlt es bisher an der sicherheitstechnischen Forschung in Deutschland? Kann innere und äußere Sicherheit zusammengeführt werden? Wie gestaltet sich die internationale Zusammenarbeit?
Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, stellt auf der Pressekonferenz die Herausforderung und Notwendigkeit der Sicherheitsforschung zum Schutz der Gesellschaft dar. Wie Sicherheit durch Forschung verbessert werden kann, beschreibt Dr. Ulrich Buller, Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft. Weitere Themen der Konferenz sind unter anderem die Sicherheitsforschung aus der Sicht des Bundeskriminalamts, der DaimlerChrysler AG, SAP, IBM und vielen weiteren Unternehmen, der Stand der US-Forschung, Forschungsstrategien in Deutschland und Europa.
Wir freuen uns, Sie auf der Pressekonferenz und der Sicherheitsforschungskonferenz begrüßen zu dürfen. Bitte melden Sie sich per E-Mail an, damit wir besser planen können. Wenn Sie Material-, Bild- oder Interviewwünsche haben, rufen Sie Herrn Dr. Karl-Friedrich Ziegahn einfach an. Telefon: (07 21) 46 40-388 oder (0721) 3720-5780, kfz@ict.fraunhofer.de.


