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Universitätsklinikum Heidelberg, 12.01.06

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Universitätsklinikum Heidelberg, 12.01.06

Von der Krebsvorsorge bis zur Computer-assistierten Operation

Wissenschaftsminister Professor Dr. Dr. h.c. Peter Frankenberg besucht zusammen mit Mitgliedern der CDU-Landtagsfraktion die Urologische Universitätsklinik Heidelberg

Beim Eintrag ins Gästebuch der Klinik (vorne von links): Professor Dr. Markus Hohenfellner, Ärztlicher Direktor der Urologischen Klinik, Werner Pfisterer, Landtagsabgeordneter der Heidelberger CDU-Fraktion, der Baden-Württembergische Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (CDU) und der Staatssekretär des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Michael Sieber.
Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

Der Erste Bürgermeister der Stadt Heidelberg, Professor Dr. Raban von der Malsburg, sowie prominente Mitglieder der Arbeitskreise "Wissenschaft, Forschung und Kunst" und "Wirtschaft" der CDU Landtagsfraktion informierten sich am 11. Januar 2006 über moderne diagnostische und therapeutische Verfahren in der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg. Ihr ärztlicher Direktor, Professor Dr. Markus Hohenfellner begrüßte u.a. den Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg Herrn Prof. Dr. Dr. hc. Peter Frankenberg, Herrn Staatssekretär Michael Sieber MdL, Dr. Karl Lamers MdB, Herrn Werner Pfisterer MdL und Herrn Prof. Dr. Raban von der Malsburg.

Zunächst wurde den hochrangigen Besuchern der aktuelle Standard der urologischen Diagnostik, wie z.B. im Bereich Krebsvorsorge und Funktionsstörungen des unteren Harntrakts, erläutert. Anschließend wurden die neuesten Operationsverfahren demonstriert, darunter der Greenlight-Laser zur unblutigen Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung und die Minimal-Invasive "Schlüsselloch" Chirurgie, bei der an der Heidelberger Urologie ein sogenanntes DaVinci System zum Einsatz kommt. Dass hiermit ein besonders präzises Operieren möglich ist konnte Minister Frankenberg an einem Modell selbst erproben.

Insgesamt waren die Besucher sehr beeindruckt von dem hohen Standard und dem Kompetenzspektrum der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg, die internationales Renommee besitzt. "Mit unserem Klinikbesuch wollen wir auch ein Zeichen setzen, dass sich Vorsorge lohnt", sagte Werner Pfisterer, CDU-Landtagsabgeordneter für Heidelberg und Vorsitzender des Arbeitskreises Wissenschaft, der den Informationsbesuch in der Klinik initiiert hatte.

Kontakt:
Professor Dr. Markus Hohenfellner
Telefon: 06221 / 56 6321 (Sekretariat)
E-Mail: markus.hohenfellner@med.uni-heidelberg.de

Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse


Dr. Annette Tuffs, Universitätsklinikum Heidelberg
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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