Hilfe: Sie befinden sich auf...

IVAM Fachverband für Mikrotechnik, 06.05.08

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.
Sie können auf die im Artikel enthaltenen Bilder klicken, um eine größere Version des Bildes angezeigt zu bekommen.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

IVAM Fachverband für Mikrotechnik, 06.05.08

Korea, Japan und Deutschland bilden Konsortium für Mikro- und Nanotechik

Die koreanische Nano Technology Research Association (NTRA), die japanische Organisation ICS und der deutsche Mikro- und Nanotechnik-Verband IVAM haben auf dem 14. World MicroMachine Summit in Daejeon, Korea, jetzt ein Abkommen für eine engere Zusammenarbeit und den Austausch von Informationen unterzeichnet.

MicroTechnology/HANNOVER MESSE 2008.
Quelle: IVAM.

MicroTechnology/HANNOVER MESSE 2008.
Quelle: IVAM.

"Für die deutschen Firmen bedeutet das Abkommen, dass sie sehr schnell Informationen in den koreanischen und japanischen Markt einspeisen können. Multiplikatoren sind für uns die führenden Unternehmen und Organisationen in den beteiligten Ländern", fasst IVAM-Geschäftsführer Dr. Uwe Kleinkes zusammen. Auf dem World MicroMachine Summit treffen sich jährlich Delegierte aus den technologisch führenden Nationen zum Gedankenaustausch.

Ein erstes Ergebnis der Zusammenarbeit ist der IVAM-Workshop "Hightech made in Germany" auf der Microtech WORLD, die Ende August während der Messe NANO KOREA stattfindet. Themen sind die Automobilindustrie, die in Korea unter großem Druck steht, High-End-Anwendungen einzuführen, sowie die bereits sehr gut aufgestellte Consumer-Electronics-Industrie. Die koreanische Partnerorganisation NTRA vereint hier die wichtigsten koreanischen Unternehmen wie LG oder Samsung mit führenden Forschungseinrichtungen wie dem Korean Advanced Institute of Science and Technology KAIST.

Weiterhin sind Aktivitäten auf der nano tech in Japan, einer der weltweit größten Veranstaltungen zum Thema Nanotechnologie, geplant. Die von ICS organisierte Messe findet vom 18. bis 20. Februar 2009 in Tokio statt. Mit jährlich 40.000 Besuchern bietet sie deutschen Unternehmen eine gute Sichtbarkeit im japanischen Markt. Die koreanischen und japanischen Partner wollen umgekehrt für ihre Unternehmen über IVAM Sichtbarkeit im deutschen und europäischen Markt herstellen.

Als Plattform hierzu dient die MicroTechnology/HANNOVER MESSE. IVAM organisiert hier mit dem Produktmarkt "Mikro, Nano, Materialien" die größte industrielle Plattform für mikro- und nanotechnologische Systeme und Produkte in Deutschland. Nach Japan als Partnerland der diesjährigen Messe wird im April 2009 Südkorea das Partnerland sein.

Weitere Informationen sind unter http://www.ivam.de/index.php?content=seminar2 oder bei Daniel Gralki (Tel.: +49 231 9742 7080; E-Mail: dg@ivam.de) erhältlich.

Weitere Informationen:


Josefine Zucker, IVAM Fachverband für Mikrotechnik
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Gesucht: Individuelle Therapie bei kindlichem Hirntumor 
 Mathe-Unterricht beim Filmregisseur - Zwei amerikanische Filmemacher und ein Professor der Freien Universität diskutieren mit Berliner Gymnasiasten über Computeranimation und bewegte Bilder