Hilfe: Sie befinden sich auf...

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 24.04.07

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.
Sie können auf die im Artikel enthaltenen Bilder klicken, um eine größere Version des Bildes angezeigt zu bekommen.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 24.04.07

Kooperationsvertrag zwischen Universität Magdeburg und TU Irkutsk unterzeichnet

Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann (li.) und Prof. Dr. Ivan Mikhailovich Golovnykh (re.) beim Austausch der unterzeichneten Vertragsexemplare.
Foto: Universität/Karin Lange

Ein Kooperationsvertrag mit der Staatlichen Technischen Universität Irkutsk baut die Bindungen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg nach Osteuropa weiter aus. Zur Vertragsunterzeichnung begrüßte heute (24.04.2007) Rektor Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann seinen sibirischen Amtskollegen Prof. Dr.-Ing. Ivan Mikhailovich Golovnykh im Rektorat der Universität Magdeburg.

Prof. Dr. Pollmann zeigte sich hoch erfreut über die Kooperation: "Als renommierte Lehr- und Forschungsstätte mit einem technischen Profil ist die Staatliche Technische Universität Irkutsk ein idealer Partner für uns. Mit dem Vertrag schlagen wir ein neues Kapitel der internationalen Zusammenarbeit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf."

Prof. Dr. Golovnykh wertete den Vertragsabschluss mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als wesentlichen Beitrag zur Internationalisierung seiner Hochschule und dankte den Magdeburger Partnern für ihre Kooperationsbereitschaft.

Beide Universitäten streben eine enge Zusammenarbeit in Lehre und Forschung an. Neben dem Austausch von Lehrenden erhalten Studierende aus Irkutsk und Magdeburg die Möglichkeit, einen Studienabschnitt an der jeweiligen Partnerhochschule zu absolvieren. Der erste Studierende aus Irkutsk nimmt noch in diesem Jahr sein Studium in Magdeburg auf. Vereinbart wurde zudem die gemeinsame Durchführung von Forschungsprojekten.

Angeregt hat die Hochschulkooperation die Magdeburger Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, die seit Jahren einen Austausch mit Fachkollegen in Irkutsk pflegt.

Die 1930 als Bergbauinstitut gegründete Staatliche Technische Universität Irkutsk ist mit über 30.000 Studierenden ein akademisches Zentrum Ostsibiriens. An ihren 15 Fakultäten sind knapp 1.100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tätig, Forschungsschwerpunkte bestehen in der Physik, der Informations- und Messtechnik sowie der Energietechnik.

Für die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist die enge Zusammenarbeit mit osteuropäischen Partnerhochschulen ein wichtiger Baustein ihrer Internationalisierungsstrategie. Inzwischen zeugen mehr als 30 aktive Partnerschaften zu Hochschulen in Osteuropa von der Brückenfunktion der Universität Magdeburg zwischen Ost und West.


Sven Pieper, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Tagung des Arbeitskreises Mechatronik an Hochschulen an der Fachhochschule Kaiserslautern 
 Künstliche Intelligenz als Turbolader für Innovation: DFKI ist "Ausgewählter Ort im Land der Ideen"