Hilfe: Sie befinden sich auf...

Hochschule Biberach, 18.12.06

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Hochschule Biberach, 18.12.06

Kompaktkurs Gleisbau: Auf der Schwäbischen Eisenbahn

Bauakademie und Hochschule Biberach bieten im neuen Jahr zum zweiten Mal den berufsbegleitenden Kompaktkurs Gleisbau an - ein praxisnahes Weiterbildungsangebot für Bauingenieure mit Berufserfahrung in der Kleinstadt im Süden Deutschlands, die bundesweit Aufmerksamkeit als Stadt mit dem zukunftsfähigsten Entwicklungspotenzial machte. Auch im Bereich Bildung.

Die bundesdeutsche Stadt mit den besten Entwicklungsmöglichkeiten. Dafür steht Biberach, seit eine Studie des Berlin-Institutes für Bevölkerung und Entwicklung der 32 000-Einwohner-Stadt diese sonnigen Aussichten bescheinigte. Mit der Schwäbische Eisenbahn also direkt ins Paradies?

Ausschlaggebend für diese Prognose ist u.a. der Bereich Bildung. Und dafür wiederum steht u.a. die Hochschule Biberach, bundesweit - und darüber hinaus - anerkannt als Kompetenzzentrum für das Bauwesen. Mit den eingeführten Studienangeboten Architektur und Gebäudeklimatik; Bauingenieurwesen und Projektmanagement (Bau) sowie Betriebswirtschaft (Bau und Immobilien) belegt die kleine, aber feine Hochschule seit Jahren erste Plätze im Hochschulranking.
Und mit der Erweiterung um den Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie geht die Hochschule Biberach seit diesem Jahr neue Wege: ein zusätzlicher Ausbildungsschwerpunkt und viele neue Möglichkeiten. Innerhalb des Hochschulausbaus in Baden-Württemberg (Hochschule 2012) wird die Hochschule im Bereich Energie neue Studienangebote generieren - und die bisherigen Schwerpunkte verbinden.

Doch nicht nur im Bereich der konsekutiven Studienangebote ist die Hochschule Biberach führende Bildungsinstitution. Mit der Bauakademie Biberach entstand 1983 eine Stiftung als Trägerin der Weiterbildungsaktivitäten. Hier bieten die Professoren der Hochschule unterstützt von externen Dozenten aus der Praxis Fachseminare, Lehrgänge und Tagungen an; außerdem den Aufbaustudiengänge und den MBA-Studiengang Internationales Immobilienmanagement.

Ein neues Angebot ist beispielsweise der Kompaktkurs Gleisbau für Bauingenieure, entwickelt und angeboten in Kooperation mit der Deutschen Bahn. 2006 mit großem Erfolg erstmals im Programm, bietet die Bauakademie im Januar 2007 einen weiteren Kurs an. Namhafte Fachleute des Eisenbahn-Bundesamtes, der Deutschen Bahn AG und anderer Verkehrsunternehmen, aus Bauunternehmen und Planungsbüros bieten in dem sechswöchigen Kompaktkurs eine zusätzliche Qualifikation für Bauingenieure mit Berufserfahrung, die verantwortungsvollen Positionen in Planung und Bau von Gleisbaumaßnahmen vorbereiten wollen.
Praxisnähe als Garant für Qualität. Ein Teilnehmer: "Die Baustellen erlebten wir im Hörsaal."

Weitere Informationen:


Anette Schober-Knitz, Hochschule Biberach
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Symposium "Das Innovationspotenzial von Gender" 
 Bald 30 Euro für einen Zeitschriftenartikel ?