Internationalisierung der Universität und regionale Wirtschaft - 6. Bamberger Universitätsgespräche - TBU on Tour
Die zunehmende Internationalisierung des Studiums und das Entstehen eines gemeinsamen Europäischen Hochschulraumes bleibt für die Zusammenarbeit zwischen Universität und Wirtschaft nicht ohne Folgen: Geht es um Verbesserungen der Ausbildung in der Breite oder interessieren uns nur noch "die Besten"? Wie werden die Veränderungen von den Unternehmen wahrgenommen und beurteilt? Wo können die Unternehmen der Region und die Universität bei der Nutzung von Chancen und der Bewältigung von Risiken des Prozesses konkret kooperieren?
Unter dem Motto "Die Internationalisierung der Universität und die regionale Wirtschaft" lädt die Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Rahmen der 6. Bamberger Universitätsgespräche gemeinsam mit den westoberfränkischen Industrie- und Handelsgremien und in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Transferstellen bayerischer Universitäten (TUB) zu einer Informationsveranstaltung am Montag, 6. Februar 2006, 19:00 - 20:30 Uhr, in die AULA der Universität, Dominikanerstraße 2a, Bamberg ein.
In jeweils 15minütigen Kurzvorträgen nähern sich folgende Referenten dem Thema:
- Prof. Dr. Reinhard Zintl, Prorektor Lehre, Universität Bamberg: "Die Entwicklung des Europäischen Hochschulraumes - Stand, Probleme und Perspektiven"
- Prof. Dr. Frank Wimmer, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Absatzwirtschaft, Auslandsbeauftragter der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften: "Internationalität in der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung an der Universität Bamberg"
- Cand. rer. Pol. Steffen-Rainer Wienberg, Diplomand am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalwirtschaft und Organisation: "Vom Studentenaustausch zu internationalen Lehrveranstaltungen: Das Seminarprojekt 'International Entrepreneurship'"
Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen.
Um Anmeldung unter presse@uni-bamberg.de bis 2. Februar wird gebeten.


