Hilfe: Sie befinden sich auf...

Ministerium für Innovation, Wissenschaft,..., 08.02.08

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Ministerium für Innovation, Wissenschaft,..., 08.02.08

Innovationsminister Pinkwart: Viel Erfolg, Hans Schlegel!

Forschungsexperimente aus Nordrhein-Westfalen starten in den Weltraum

Gestern Abend ist vom US-Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida der Space Shuttle Atlantis ins All gestartet, um das europäische ESA-Raumlabor Columbus zur internationalen Weltraumstation ISS zu bringen. Es ist das größte wissenschaftlich-technische Projekt und das erste europäische Raumlabor für die Langzeitforschung unter Weltraumbedingungen. An Bord sind der deutsche Astronaut Hans Schlegel vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Forschungsprojekte aus Nordrhein-Westfalen.

"Ich wünschen den beiden Astronauten Hans Schlegel und Léopold Eyharts sowie der gesamten Mannschaft nach dem gelungenen Start erfolgreiche Experimente im Weltraum und eine glückliche Wiederkehr", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart in Düsseldorf.

Die Forschungsprojekte an Bord stammen vorrangig aus den Biowissenschaften (Gravitationsbiologie, Strahlenbiologie) und der Materialforschung. Aus Nordrhein-Westfalen sind Experimente der Universitäten in Aachen, Duisburg-Essen, Bochum, Düsseldorf sowie der Sporthochschule Köln an Bord. So wird die Universität Duisburg-Essen die Strahlenbelastung von Astronauten erforschen. Ebenfalls auf dem Weg zur ISS sind Proben von Flechten der Heinrich-Heine-Universität. Mit ihrer Hilfe soll erforscht werden, was geschieht, wenn verschiedene Organismen den Bedingungen im All über längere Zeit ausgesetzt werden. Zudem ist im Ruhrgebiet mit dem "ISS Lab Ruhr" das erste deutsche industrieorientierte ISS - Anwenderzentrum aufgebaut worden, ein Gemeinschaftsprojekt der Industrie, des Landes Nordrhein-Westfalen und des DLR.


André Zimmermann, Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technolo
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
DIDACTA 2008: DIPF präsentiert Bildungsforschung und Bildungsinformation 
 Drittmittel-Rekord im Jahr 2007 an der Hochschule Harz - Forschungsaktivitäten erreichten bestes Ergebnis