Hilfe: Sie befinden sich auf...

Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, 27.02.08

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, 27.02.08

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Wissenschaftszentrum NRW schreiben Dr. Meyer-Struckmann-Preis 2008 aus

Die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) schreibt in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr zum dritten Mal den Dr. Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung aus. Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich der Kultur- und Geisteswissenschaften. Die Stiftungsmittel stammen aus dem Nachlass des Stifters, Dr. Fritz Meyer-Struckmann, Bankier in Essen. 2007 nahm Prof. Dr. Shmuel Feiner (Ramat Gan, Israel) den Preis für seine Arbeit Haskala - Jüdische Aufklärung. Geschichte einer kulturellen Revolution entgegen. Der Preisträger 2006 war Prof. Dr. Hartmut Böhme (Berlin) mit sei-nem Werk Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne.

Für den Dr. Meyer-Struckmann-Preis 2008 kommen sowohl herausragende Publikationen der vergangenen fünf Jahre als auch ein Lebenswerk in Frage. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden gebeten, geeignete Kandida-ten zu nominieren. Eigenbewerbungen und Bewerbungen aus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sind ausgeschlossen.

Die ständigen Mitglieder der Jury sind Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Dekan der Philosophischen Fakultät der HHU, Sozialwissenschaftliches Institut,
Prof. Dr. Dr. h.c. Gert Kaiser, Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung, Prof. Dr. Vittoria Borsò, Mitglied des Hochschulrates der HHU, Romanisches Seminar der HHU, Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch, Seminar für Kunstgeschichte der HHU, PD Dr. Dirk Matejovski, Geschäftsführer des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Hans T. Siepe, Prode-kan der Philosophischen Fakultät der HHU, Romanisches Seminar,
Prof. Dr. Bernd Witte, Germanistisches Seminar der HHU. 2008 wird die ständige Jury ergänzt durch Brigitte Borsdorf, Leiterin des Institut Français Düsseldorf und Prof. Dr. Gerd Krumeich, Historisches Seminar der HHU.

Nominierungen können bis zum 30. April 2008 eingereicht werden.

Interessenten wenden sich bitte an den Dekan der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität, Univ.-Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Stichwort: Dr. Meyer-Struckmann-Preis 2008, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf, Tel.: 0049-(0)211-81-11506, Fax: 0049-(0)211-81-12244.

Weitere Informationen:


Carolin Grape, Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
"Der Mobilisierungseffekt der Hightech-Strategie ist unverkennbar" 
 1. INPLISTA Workshop zu Lebensmittelstandards