Hilfe: Sie befinden sich auf...

Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), 17.10.07

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), 17.10.07

Erste Außenstelle des Berliner Standortes der Forschungsdatenzentren der Stat. Landesämter eröffnet

Am 16. Oktober wurde in Berlin-Mitte die erste Außenstelle des Berliner Standortes der Forschungsdatenzentren der Statistischen Landesämter eröffnet. Die Außenstelle befindet sich in den Räumen des DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und somit Tür an Tür mit der Geschäftsstelle des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD). Das Angebot des Forschungsdatenzentrums (FDZ) umfasst anonymisierte statistische Mikrodaten von über 60 verschiedenen Statistiken. Ein Teil der Daten, wie z. B. Unternehmensdaten und die Finanz- und Steuerstatistiken, sind hochsensibel und dürfen nur in Forschungsdatenzentren an speziell gesicherten Arbeitsplätzen verarbeitet werden. Die Außenstelle in Berlin-Mitte wird vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg betrieben.

Die Datenfernübertragung oder die Bereitstellung der Daten auf CD-ROM ist aus Gründen des Datenschutzes untersagt. Deshalb stehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern jetzt vier besonders geschützte Arbeitsplätze zur Verfügung, um mit den Daten des FDZ zu arbeiten.
Die zentrale Lage in Berlin-Mitte ermöglicht auch den Forscherinnen und Forschern der Berliner Universitäten und Fachhochschulen einen unkomplizierten Zugang zum umfassenden Datenangebot der Statistischen Landesämter.
"Die Einrichtung einer FDZ-Außenstelle in einem universitätsnah gelegenen Berliner Forschungsinstitut ist ein gelungenes, zukunftweisendes Modell. Hier gibt es nur Gewinner. Die Berliner Situation mit drei Universitäten und mehreren einschlägigen Forschungsinstituten ist freilich auch eine Ausnahme. Ich hoffe, dass bald direkt in Universitäten FDZ-Außenstellen eingerichtet werden" konstatiert Professor Gert G. Wagner, Vorsitzender des RatSWD. "In Berlin haben die Wissenschaftler nun kurze Wege, das Haus wird Zentrum für den wissenschaftlichen Austausch, auch wir als RatSWD sind mitten drin. Und durch den direkten Dialog mit den 'Kunden' kann das FDZ sein Datenangebot immer besser an die Bedürfnisse der Wissenschaft anpassen."

Weitere Informationen:


Sabine Kallwitz, Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD)
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Expertenappell: Das Kindeswohl soll Vorrang haben vor dem Elternrecht 
 TUB: Pack' die Badehose ein, und dann nüscht wie raus nach . . . ?