Hilfe: Sie befinden sich auf...

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation..., 23.08.07

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation..., 23.08.07

8. Symposium HTA: Entscheiden in der Medizin

Wie beeinflusst die systematische Bewertung medizinischer Verfahren und Technologien Entscheidungen im Gesundheitswesen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 8. Symposium Health Technology Assessment des DIMDI in Köln. Am 18./19. Oktober 2007 diskutieren darüber Experten wie Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer oder Dr. Gerd Herold auf der Grundlage von HTA-Berichten zu unterschiedlichen medizinischen Themen.

Das Symposium will vor allem die praktische Umsetzung von HTA beleuchten. Wie wirken sich Erkenntnisse über Wirksamkeit, Sicherheit, Eignung und auch Wirtschaftlichkeit im konkreten Fall auf die medizinische Arbeit aus? Wie sehr sind diese gesamtgesellschaftlich relevant? Was bedeutet HTA dabei für Wissenschaft und Industrie? Dazu kommen in Köln Akteure aus wissenschaftlicher Forschung, Industrie und medizinischer Praxis zusammen.

Zu jedem Thema stellen die Experten einen HTA-Bericht vor und diskutieren mit den Anwendern dessen Relevanz für medizinische und gesundheitspolitische Entscheidungsprozesse. Wichtig ist dabei auch die Frage, wie objektiv und umfassend ein Bericht im jeweiligen Fall überhaupt sein kann.


HTA konkret: Berichte und Ihre Relevanz
Am ersten Tag thematisieren Fachleute Rückenschmerzen und Neugeborenenhörscreening. Sie arbeiten jeweils die gesellschaftliche Relevanz heraus, stellen konkrete HTA-Ergebnisse vor und diskutieren diese anschließend im Vergleich mit der praktischen Situation. HTA-Berichte zu Masern-Mumps-Röteln-Impfung, Adipositas, Diabetischer Nephropathie und zur Pflege bei Demenz bilden die Diskussionsgrundlage am zweiten Tag des Symposiums.

Platz für Diskussionen
Das HTA-Symposium bietet viel Raum für Diskussionen: während und nach den Vorträgen, in der abschließenden Podiumsdiskussion oder im persönlichen Gespräch.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein Fortbildungsmodul, das sich mit Medizinischen Klassifikationen und elektronischen Datenbanken befasst und darüber hinaus einen Einblick in den HTA-Prozess des DIMDI gewährt.

Einzelheiten zum Programm und das Anmeldeformular finden Sie auf den Internetseiten des DIMDI: www.dimdi.de - HTA - HTA-Symposien.

Das DIMDI stellt hochwertige Informationen für alle Bereiche des Gesundheitswesens zur Verfügung. Es entwickelt und betreibt datenbankgestützte Informationssysteme für Arzneimittel- und Medizinprodukte und verantwortet ein Programm zur Bewertung medizinischer Verfahren und Technologien (Health Technology Assessment, HTA). Das DIMDI ist Herausgeber amtlicher medizinischer Klassifikationen wie ICD-10-GM oder OPS und pflegt medizinische Terminologien, Thesauri, Nomenklaturen und Kataloge (z. B. MeSH, UMDNS, Alpha-ID, LOINC, OID), die u.a. für die Gesundheitstelematik von Bedeutung sind. Das DIMDI ermöglicht den Online-Zugriff auf seine Informationssysteme und 70 Datenbanken aus der gesamten Medizin. Dazu entwickelt und pflegt es moderne Software-Anwendungen und betreibt ein eigenes Rechenzentrum.

Weitere Informationen:


Susanne Breuer, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Informatio
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Gastroenterologie 2007: Neues zu Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs 
 "K wie Kultur" als Gießener Beitrag zum "ABC der Menschheit"