Hilfe: Sie befinden sich auf...

Universität Passau, 19.03.07

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Universität Passau, 19.03.07

3. FerienAkademie "Existenzgründung und Unternehmensnachfolge" an der Universität Passau

Vom 10. bis 14. April findet an der Universität Passau erneut ein Blockseminar für Gründungsinteressierte, Unternehmensgründer und -nachfolger statt. Dabei können die Teilnehmer in fünf Tagen komprimiertes Wissen im Bereich Existenzgründung und Unternehmensnachfolge erwerben und ein Netzwerk an hilfreichen Kontakten knüpfen.

Die Teilnehmer erhalten in Form von Vorlesungen, Seminaren, Übungen und Fallstudien zur Thematik Existenzgründung und Unternehmensnachfolge das nötige Handwerkszeug. Neben der Durchführung einer Unternehmensgründungs- und Managementsimulation am PC finden Fachvorträge von Experten über Businessplanerstellung, Marktforschung, Marketing und Gründerrecht, gewerbliche Schutzrechte, Verhandlungstaktik und Mediation, öffentliche Finanzierungshilfen, Gründungsformalitäten, Arbeitsrecht, Finanzplanung und Bankgespräch, EU-Osterweiterungsfragen, Unternehmensnachfolge und Unternehmer- und Entscheidungstechniken statt. Referieren werden neben dem Hans-Lindner-Stiftungsprofessor für Gründungsmanagement Prof. Dr. Christian Lendner namhafte Experten aus der Praxis, beispielsweise ein Notar, ein Steuerberater, ein Bankenvertreter, ein Rechtsanwalt, ein Mediator, ein Patentanwalt, ein Arbeitsrechtler sowie jeweils ein Vertreter der Industrie- und Handelskammer bzw. der Handwerkskammer. Zudem berichten einige Gründer von ihren eigenen Erfahrungen. Die Kosten unter anderem für den Teilnehmerordner mit allen Vorträgen betragen 100 Euro. Bei erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat vergeben. Aufgrund der Beschränkung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung empfehlenswert. Weitere Informationen unter http://www.grow.org.
Ansprechpartnerin an der Universität Passau ist Dipl.-Kffr. Jutta Hübscher (jutta.huebscher@uni-passau.de), Projektstelle für Existenzgründung am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Sozialpolitik von Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz.
Veranstalter der FerienAkademie ist GROW, die Gründungsinitiative der Region Ostbayern zur Wachstumsförderung - ein Gemeinschaftsprojekt der ostbayerischen Hochschulen, das Existenzgründungen aus Hochschulen unterstützt. Auf diese Weise arbeiten die Universitäten Passau und Regensburg sowie die Fachhochschulen in Amberg-Weiden, Regensburg, Landshut und Deggendorf eng zusammen.

*****************
Hinweis an die Redaktionen:
Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an Jutta Hübscher, E-Mail: jutta.huebscher@uni-passau.de, Tel. 0851/509-2546, oder an die Pressestelle der Universität Passau, Tel. 0851/509-1430, E-Mail: pressestelle@uni-passau.de.

Weitere Informationen:


Thoralf Dietz, Universität Passau
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
"Vererbte Armut und Ungleichheit" 
 Medizinische Implantate und Sensoren: Immer kleiner, immer besser