Hilfe: Sie befinden sich auf...

Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle..., 10.04.07

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.
Sie können auf die im Artikel enthaltenen Bilder klicken, um eine größere Version des Bildes angezeigt zu bekommen.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle..., 10.04.07

2. Nacht des Wissens am Heinrich-Pette-Institut

Am Samstag, den 9. Juni 2007 forschen Kinder, Schüler und interessierte Hamburger Bürger am Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI). Im Rahmen der 2. Nacht des Wissens in Hamburg öffnet sich das HPI mit einem breiten Angebot für Jung und Alt. Von 17.00 bis 1.00 Uhr lädt das Forschungsinstitut zum Entdecken, Mitmachen, Be-"greifen" und Nachfragen ein: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HPI informieren in Vorträgen über aktuelle Themen der Virologie und Krebsforschung, laden zu kleinen Experimenten im Labor ein und zeigen die faszinierende Welt der Mikro- und Elektronentechnologie.

Wissenschaft erleben am Heinrich-Pette-Institut in Hamburg
Foto: KONO, Heinrich-Pette-Institut

Im Mittelpunkt stehen Angebote für Kinder und Schüler aller Altersstufen: Jüngere Grundschüler entdecken die Unterschiede von Säuren und Basen und lernen in leichten, anschaulichen Experimenten die Faszination der Virusforschung kennen. Ältere Schüler und Erwachsene machen nach einer kurzen Einführung erste Schritte in Richtung Wissenschaft und Forschung: Sie wenden Methoden zur Analyse von Viren und Tumorzellen an, mikroskopieren, pipettieren und reinigen DNA. Außerdem können sich Schüler über die vielfältigen Tätigkeitsfelder und Berufe an einem Forschungsinstitut der Biowissenschaften informieren.


Rund 40 Hochschulen, Forschungsinstitute und andere wissenschaftliche Einrichtungen zeigen sich bei der 2. Nacht des Wissens in Hamburg von ihrer spannendsten Seite und bieten Einblicke in Forschung und Lehre (Informationen zum vollständigen Programm, den Kartenvorverkauf und Shuttle-Service unter http://www.nachtdeswissens.de).

Neben dem Heinrich-Pette-Institut werden sich auf dem Gelände des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) ebenfalls das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg (http://www.kinderkrebs-forschung.de) sowie mehrere Kliniken und Institute des UKE präsentieren. Ein gemeinsamer Bus-Shuttle, der am Haupteingang Martinistraße des UKE-Geländes startet, wird interessierten Besuchern den Zugang zu den Veranstaltungsorten auf dem Campus erleichtern.

Das Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunologie an der Universität Hamburg (HPI - http://www.hpi-hamburg.de) widmet sich der Erforschung der Biologie humaner Virusarten, der Pathogenese von Viruserkrankungen, der Abwehrreaktion des Organismus und damit zusammenhängender Probleme. Ziel ist es, neue Ansatzpunkte für verbesserte Therapien und Diagnoseverfahren bei Viruserkrankungen und virus-assoziierten Tumorerkrankungen zu erkennen.
Das HPI ist als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts eine gemeinnützige und selbstständige Forschungseinrichtung, die der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) angehört. Zuwendungsgeber sind auf Bundesseite das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Länderseite wird von der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit (BWG) in Hamburg vertreten.

Weitere Informationen:


Dr. Jörg Maxton-Küchenmeister, Heinrich-Pette-Institut für Experimentelle Virologie und Immunol
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Spitzen-Stammzellforscher treffen sich in Heidelberg 
 113. Kongress DGIM: Alte Patienten brauchen neue Medizin