Hilfe: Sie befinden sich auf...

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen..., 07.04.06

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen..., 07.04.06

112. Internistenkongress: Blutvergiftung noch immer häufig tödlich

Einer neueren Untersuchung zufolge werden allein auf Intensivstationen jährlich mehr als 150.000 Menschen wegen einer Sepsis behandelt, was auch eine enorme finanzielle Belastung für das Gesundheitswesen bedeutet. "Ungefähr ein Drittel des Gesamtbudgets der Intensivstationen werden in die Sepsis-Behandlung investiert", erläutert Professor Dr. med. Konrad Reinhart vom Klinikum der Friedrich-Schiller-Universität in Jena im Vorfeld des Kongresses. Trotz ihrer gesundheitsmedizinischen Bedeutung existierten bislang keine Leitlinien zur Behandlung der Sepsis. Erst seit Ende vergangenen Jahres stehen Medizinern moderne Diagnose- und Therapie-Leitlinien zur Verfügung.
Am Beginn einer Sepsis steht immer eine an und für sich harmlose Infektion mit Bakterien, Pilzen oder anderen Einzellern. Gelingt es dem Körper nicht, diese Infektion einzudämmen, können sich die Mikroorganismen beziehungsweise deren Giftstoffe in den Blutstrom ausbreiten. Innerhalb weniger Stunden kommt es zu einer Entzündung aller Organe des Körpers, ein Organversagen droht.

Terminhinweis:
Symposium: Sepsis Update 2006
Montag, 24.4.2006, 14.30 bis 18.00 Uhr
Rhein-Main-Hallen, Saal 6/2
Vorsitz: Reinhart, K. (Jena); Mayer, Konstantin (Gießen)

Ihre Antwort:

O Ich werde den 112. Internistenkongress persönlich besuchen.

O Bitte informieren Sie mich kontinuierlich (per Post/per E-Mail) über aktuelle Themen der DGIM aus dem/den Bereich(en):

O Gesundheitspolitik
O Medizin

NAME:
MEDIUM/REDAKTION:
ADRESSE:

TEL/FAX:

Kontakt für Rückfragen:
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Pressestelle
Anna Julia Voormann
Postfach 30 11 20
D-70451 Stuttgart
Tel: 0711 89 31 552
Fax: 0711 89 31 167
E-Mail: info@medizinkommunikation.org

Weitere Informationen:


Medizin - Kommunikation, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachges
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Der Weg zur Fusionsenergie 
 Integration braucht Anerkennung statt Auslese