Hilfe: Sie befinden sich auf...

Universität Trier, 22.06.07

Archiv

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.
Sie können auf die im Artikel enthaltenen Bilder klicken, um eine größere Version des Bildes angezeigt zu bekommen.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Universität Trier, 22.06.07

ZPID in Berlin

(ZPID) Das Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) der Universität Trier hat seine Arbeiten am 12. Juni 2007 auf dem Parlamentarischen Abend der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin präsentiert. Abgeordnete des Bundestages, Vertreter von Ministerien und Wissenschaftsorganisationen informierten sich über die Forschungs- und Serviceleistungen von 18 Instituten der Leibniz-Gemeinschaft.


MdB Bernhard Kaster, Abgeordneter des Wahlkreises Trier im Deutschen Bundestag, zeigte im Gespräch mit dem Direktor des ZPID, Prof. Dr. Günter Krampen, und dem stellvertretenden Geschäftsführer, Dr. Gabriel Schui, großes Interesse an der überregionalen und interdisziplinären Bedeutung des Instituts, das eine zentrale Einrichtung der Universität Trier mit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist.

Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Dr. h. c. Ernst Th. Rietschel, erkundigte sich am ZPID-Informationsstand nach den Beiträgen des Universalwissenschaftlers Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) zur frühen psychologischen Forschung. Leibniz entwickelte im 17. und 18. Jahrhundert psychologische Leitkonzepte, die das Denken der Menschen verändert haben und auch heute noch für die moderne Psychologie bedeutsam sind. Zentral ist dabei etwa sein Postulat über die Einzigartigkeit der Person und Persönlichkeit jedes Menschen. zpid-gk


Weitere Informationen (Foto und 2 Poster als pdf-Dateien):
http://www.zpid.de/...wahl=IuD&uwahl=recitations

Kontakt:
Prof. Dr. Günter Krampen
Dr. Gabriel Schui
Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation ? Leibniz-Institut
Universität Trier - ZPID
D-54286 Trier
Tel.: 0651-2012967 oder -2012877
E-Mail: krampen@uni-trier.de

Hintergrund-Informationen zum ZPID

Das ZPID ist die zentrale Informationseinrichtung für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern und seit 1988 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. In seinem Psychologie-Fachportal http://www.zpid.de/ bietet es wichtige Dienstleistungen und Produkte für Forschung, Studium, Praxis, Massenmedien, Politik und Öffentlichkeit an, wie beispielsweise die Datenbank PSYNDEX zu psychologischen Fachpublikationen. Mit dem ZPID-Monitor wird jährlich die internationale Präsenz der Psychologie aus den deutschsprachigen Ländern evaluiert. Im Rahmen der Informations- und Dokumentationsforschung werden Beiträge zu bibliometrischen Evaluationskriterien anhand von Publikations- und Zitationsanalysen geleistet.
Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 83 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Wissenschaft. Leibniz-Institute bearbeiten gesamtgesellschaftlich relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagen-, Groß- und anwendungsorientierter Forschung. Sie legen neben der Forschung großen Wert auf wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Die Institute beschäftigen rund 13.500 Mitarbeiter, ihr Gesamtetat beträgt etwa 1,1 Milliarden Euro. Sie werden gemeinsam von Bund und Ländern finanziert. Siehe auch: http://www.leibniz-gemeinschaft.de


Heidi Neyses M. A., Universität Trier
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Neue Studie beweist: High-Flux-Dialysatoren verbessern Überleben von Dialysepatienten 
 Unbekannte Version des "Horologium Sapientiae" gefunden