Hilfe: Sie befinden sich auf...

Hochschule Niederrhein - Niederrhein University of..., 09.04.08

Ergänzend zum Artikel

... einer Artikelseite. Sie zeigt den vollständigen Text einer Nachricht.
Sie können auf die Schlagworte zum Artikel klicken, um (andere) Artikel zu den jeweiligen Schlagworten anzuzeigen.
Auf der rechten Seite finden Sie ebenfalls Artikelinks und weitere Informationen zu den Schlagworten dieses Artikels.
Sie können auf die im Artikel enthaltenen Bilder klicken, um eine größere Version des Bildes angezeigt zu bekommen.

Am Fuß der Seite finden Sie drei Boxen mit weiteren Aktionsmöglichkeiten:
Über die linke Box können Sie zum vorhergehenden, bzw. nachfolgenden Artikel in diesem Bereich navigieren.
In der mittleren Box können Sie diesen Artikel bewerten.
In der rechten Box kommen Sie zu einer Druckversion dieses Artikels, Sie können den Link dieses Artikels an einen E-Mail-Empfänger verschicken und Sie können diesen Artikel auf einen Merkzettel legen, um ihn leichter wiederzufinden.

Hilfe: Generell zu dieser Seite

Bei NETZGUT finden Sie Nachrichten aus dem Netz.
Zu der Nachricht Ihres Interesses können Sie auf drei Wegen gelangen:

Im Archiv sind die Nachrichten nach Bereichen getrennt.
Unter Themen finden Sie Nachrichten bereichsübergreifend zu einem bestimmten Thema.
Über die Schlagworte gelangen Sie zu den Artikeln, denen eben jene Schlagworte zugeordnet wurden. Auch diese Einordnung ist bereichsübergreifend.

Übrigens: Der Hilfe-Button gibt Ihnen zu jeder Seite die passenden Informationen.

Hochschule Niederrhein - Niederrhein University of..., 09.04.08

Schlagworte

Produktdesign

LOG OUT - Designlösungen aus Krefeld mit hohem Marktpotenzial

Die Pillendose aus ihrem designerischen Schattendasein holte Claudia Bielak, während Katharine Miczka dem Elektromobil neuen Chic verleiht.


Die Grenzen zwischen Arbeitsplatz und privatem Heim zerfließen. Aus dieser Beobachtung heraus schuf Diana Schmidt "daisy", ein flexibles Möbelstück, das wahlweise Coach, Beistelltisch, Steh- oder Sitzarbeitsplatz für die Arbeit am Laptop ist. "Frei und zufällig wie ein Gänseblümchen wächst daisy gerade dort, wo es gefällt", erklärt die frischgebackene Jung-Designerin in poetischer Sprache. Kein Larifari, sondern in der Mehrzahl knallharte Innovationen mit hohem Marktpotenzial sind die Konzepte und Entwürfe, die die Hochschule Niederrhein als Abschlussarbeiten der Design-Absolventen bis kommenden Sonntag (13. April) in der Shedhalle am Frankenring 20 in Krefeld zeigt. Geöffnet täglich von 11 bis 18 Uhr.

Dass Medikamentenbehälter chic aussehen und trotzdem funktionsgerecht sein können, zeigt etwa Claudia Bielak, während Geert Schüttler ein Gerät zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei Diabetes Mellitus entwarf. Die demographische Entwicklung spiegelt sich auch in einem flott gestalteten Elektromobil von Katharine Miczka wider, während Daniel Seemüller für stressgeplagte Großstadtmenschen ein "Mikrohotel" für die Bergtour entwarf, ein avantgardistisches Zelt mit Liege, das in den Rucksack passt. Wer will, kann sich für die Tour auf einer Internetseite für Alternativreisende, gestaltet von Anja Groten, Anregungen holen.

Mit ihren Diplomarbeiten tragen die Absolventen des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein unübersehbar zur Innovationskraft Krefelds und der ganzen Region bei. Denn sie haben Neugier zum Experimentieren, Mut zur Kreativität, Lust auf Neues, Realitätsbewusstsein und Umsetzungskompetenz unter Beweis gestellt. Jetzt stellen die 40 des letzten Semesters sich der Praxis und nabeln sich von der Hochschule ab. "LOG OUT" heißt deshalb die von Professor Boris Gorin betreute Ausstellung, in der auch Vorschläge für die zeitweise Nutzung von Baulücken in Krefeld, die Neugestaltung von Kinderkliniken, ein Kinderzooführer und häusliche Ruhezonen mit Wohnfeuer und Wassermodul zu sehen sind. Kyriakos Samlidis und Melanie Schweitzer machten Männerspielzeug schöner und entwickelten eine ergonomische Kettensäge und einen Dartautomaten mit Clubflair, während Natascha Hahn ihr Diplomthema in der eigenen Familie fand. Sie dokumentierte die Entführung ihres Vaters durch Rebellen in Mozambique. Er hat sie lebend überstanden.

Weitere Informationen:


Rudolf Haupt M.A., Hochschule Niederrhein - Niederrhein University of Applied Sciences
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

Weitere Artikel in diesem BereichBewerten Sie diesen ArtikelToolbox
Ökostudie von Computer-Arbeitsplätzen zeigt: Abspecken beim Rechner-Kauf schont Klima und Umwelt 
 Chemieunterricht an Schulen: Zu straffe Lehrpläne schaden nur

Weitere Artikel zu "Produktdesign"

Wikipedia Logo
Die Dienstleistung Produktdesign, auch Industriedesign (engl: Industrial Design) genannt, befasst sich mit den Produkten, die uns umgeben. Dabei werden im allgemeinen zwei Produkt-Kategorien unterschieden: Konsum-, sowie Investitionsgüter. Für beide gilt: Der Designer bekommt von einem Hersteller den Auftrag, ein Produkt (neu) zu gestalten, oder er stellt sich selbst eine Aufgabe, deren Ergebnis er dann später einem Hersteller anbietet. Grundlegende Anforderung, die der Industrial Designer bei seiner Arbeit berücksichtigen muss, ist die Umsetzbarkeit seines Entwurfs in einen industriellen Fertigungsprozess. Er ist nicht Gestalter von Unikaten, sondern von Produkten, die in einer seriellen (Massen)-Produktion hergestellt werden. Wikipedia


 

Archiv

Themen

Schlagworte

Anzeigen