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Deutsches Museum, 09.11.07

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Deutsches Museum, 09.11.07

Erstes "deutsches" iPhone für das Deutsche Museum

Das Deutsche Museum erhält den ersten "Apple Macintosh 512 K" Personal Computer. Personen von links: Der Erfinder Steve Jobs, Dr. Otto Mayr (damaliger Generaldirektor des Deutschen Museums), Ralf Deja (Geschäftsführer der Apple Comuter GmbH München), Mai 1985.
Frei zur Veröffentlichung nur mit dem Vermerk: Foto: Claus Hampel

Seit jeher ist es das Bestreben des Deutschen Museums, aktuelle technische Neuerungen und Errungenschaften, welche einen bedeutenden Schritt in einer Technologie darstellen, zu sammeln, zu bewahren und auszustellen. Was früher die Magdeburger Halbkugeln, das erste Röntgengerät oder der erste Macintosh Computer waren sind heute das Rastertunnelmikroskop, der Riesenmagnetwiderstand (GMR) oder das iPhone.

Im Deutschen Museum wird besonders anschaulich gezeigt, wie auch deutsche Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu internationalem Fortschritt beiträgt. Das iPhone ist ein anschauliches Beispiel hierfür und enthält preisgekrönte, deutsche Technologien wie das MP3 Format (Fraunhofer Institut - Deutscher Zukunftspreis 2000). Diese Technik ist auch im Deutschen Museum ausgestellt und erklärt.

"Durch aktuelle Exponate mit einem Bezug zum heutigen Leben gewinnt das Deutsche Museum zunehmend an Begeisterungspotenzial für Technik-Begeisterte aller Altersstufen, besonders aber für junge Leute." erklärt Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums.


Bernhard Weidemann, Deutsches Museum
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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