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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche..., 30.08.06

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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche..., 30.08.06

DFKI auf der IFA 2006

Das DFKI präsentiert COMPASS 2008 - multimodale und -linguale Informationsdienste für die Olympischen Spiele 2008, Beijing. Das COMPASS-System wird auf der IFA in zwei Anwendungsszenarien vorgeführt: Smart Dining und der Taxi Dialog Assistent:

China ist bekannt für seine einmalige Kochkunst. COMPASS Smart Dining hilft ausländischen Besuchern als Informations- und Übersetzungsassistent bei der Olympiade in Beijing, 2008, spezialisiert auf Restaurants und Speisen. Der Dienst ist auf kleinen mobilen Endgeräten verfügbar.


Von einem Taxifahrer in China an einem falschen Ort in einer unbekannten Gegend abgesetzt zu werden, ist für viele ausländische Besucher eine Horrorvorstellung. Nicht nur während der Olympischen Spiele in Beijing ist die Verständigung mit Taxifahrern nahezu unmöglich, wenn man nicht deren Sprache spricht. Der COMPASS 2008 Taxi-Dialog-Assistent ist der Sprachmediator zwischen Taxifahrer und ausländischem Besucher.
Kontakt: Prof. Dr. Hans Uszkoreit, E-Mail: Hans.Uszkoreit@dfki.de

TaskNavigator - Unterstützung agiler Wissensarbeitsprozesse
TaskNavigator ist ein webbasiertes Workflow-Management-System. Dokumente aus verschiedenen Quellen wie Dokumenten-Management-Systemen, EMail, lokalen Desktops, die im Zusammenhang mit Aufgaben relevant sein können, werden automatisch vorgeschlagen. Zusätzlich werden ähnliche, in der Vergangenheit bearbeitete Aufgaben angezeigt, deren Lösungsschritte kopiert werden können.
Kontakt: Dr. Harald Holz, E-Mail: Harald.Holz@dfki.de

Präsent ist das DFKI mit Talks und Vorträgen im Veranstaltungsforum im TWF:

1.09.: 11.30 Uhr: Voice Award - Voice Day 2006. Reinhard Karger, DFKI, gibt die offiziellen Nominierungen für den Voice Award 2006 - die besten deutschen Sprachapplikationen - bekannt.

1.09.: 12.45 Uhr: COMPASS 2008 - multimodale und -linguale Informationsdienste für die Olympischen Spiele 2008, Beijing, Ilhan Aslan, DFKI

2.09.: 14.00 Uhr: "SteamTalks" - Universal Mashup, Web 2.0, Social Software. Reinhard Karger, DFKI, diskutiert mit Experten, Spezialisten und Dilettanten

3.09.: 15.30 Uhr: "SteamTalks" - Wissenschaftskommunikation: Wohin mit dem Wissen? Höchste Zeit für Wissenschaftsmarketing. Reinhard Karger, DFKI, diskutiert mit Dr. Wolfgang Merten, TU Berlin Servicegesellschaft mbH

4.09.: 12.30 Uhr: TaskNavigator - Unterstützung agiler Wissensarbeitsprozesse. Reinhard Karger, DFKI

Das gesamte Veranstaltungsprogramm auch im Internet unter Events und Kongresse auf www.ifa-berlin.de

Mitaussteller des DFKI im TWF:

dropping knowledge
Wissensportal, globales Forum und lebendige Bibliothek: dropping knowledge wird zur digitalen Plattform für neues soziales Denken. dropping knowledge startet globale Dialogplattform mit audiovisuellen Inhalten des ersten Table of Free Voices:

Der Table of Free Voices, Berlin, 9.9.06, ist die Geburtsstunde für eine neue Art von Internetservice. Die 11.200 Antworten der 112 am Tisch versammelten Persönlichkeiten werden als audiovisuelles Material gespeichert und sind die Basis für diese neuartige Wissensquelle. Durch die aktive Teilnahme von Nutzern aus aller Welt und eine Kombination von führenden Wissens- und Sprachtechnologien, entsteht eine einmalige Plattform für neues soziales Denken.

dropping knowledge ist eine gemeinnützige, nichtstaatliche Organisation: Eine Internetplattform für den weltweiten Austausch von Ansichten, Ideen und nachhaltigen Lösungen. Geführt als öffentliches Eigentum bleibt das Projekt für alle Zeit frei zugänglich. Gründungspartner ist die Allianz Group. Gründungsträger sind der Mark & Sharon Bloome Fund und der Wallace Global Fund.

Kontakt: dropping knowledge e. V., Internet: http//www.droppingknowledge.org

MRI - Mixed Reality Interface, KOMME®Z DI KIENZL KEG
Das MRI ist ein intuitiv zu bedienendes, selbsterklärendes, haptisches (haptikos = greifbar, den Tastsinn betreffend) Computereingabegerät (Fachbegriff: "tangible user interface"). Es wurde speziell für die Interaktion mit unterschiedlichen Computerprogrammen entwickelt, wie z.B. Echtzeit-3D (Technik wie in einem Computerspiel) oder beliebige Softwareprogramme.

Die Grundidee zu diesem Eingabegerät beruht auf dem Miteinbeziehen angreifbarer Modelle und Objekte, die als Navigations- und Orientierungshilfen fungieren. Auf diese Weise lassen sich mit dem MRI selbst für Laien komplexe Computerprogramme auf einfache Art bedienen.
Kontakt: DI Thomas Kienzl, KOMME®Z DI KIENZL KEG, inbox@kommerz.at

Die Firma KOMME®Z ist im Bereich "Creative Industries" tätig und seit 1994 am Markt. Im Juni 2005 entstand die Vertriebsgesellschaft KOMME®Z DI Kienzl KEG, die das Computereingabegerät MRI und damit in Zusammenhang stehende Leistungen produziert und vermarktet. Firmengründer ist DI Thomas Kienzl, der auch als Geschäftsführer fungiert. KOMME®Z zählt sich zum Audiovisuellen Bereich (Neue Medien, Multimedia, Film) und zum Bereich Visuelle Kunst (Design, angewandte Kunst und Grafik).

Kontakt: KOMMERZ DI Kienzl KEG, http://www.kommerz.at

Informationen über das DFKI finden Sie auch im DFKI-Newsletter unter:
http://www.dfki.de/...L17/pdf/DFKI_Newsletter_17.pdf

Für hochbegabte Wissenschaftler wirkt das DFKI als Sprungbrett für eine Karriere als Unternehmensgründer, Industrieforscher oder Hochschullehrer. Seit Anfang 2004 ist das DFKI "Partner für Innovation". Organisiert als Public-Private-Partnership ist das DFKI mit Sitz in Kaiserslautern, Saarbrücken und (seit 2006) Bremen eine gemeinnützige GmbH. Die Industrie hat die Mehrheit im Aufsichtsrat. Siemens war Gründungsgesellschafter, DaimlerChrysler, SAP, IDS Scheer, die Deutsche Telekom, Bertelsmann und Microsoft sind wichtige Innovationspartner. Ohne staatliche Grundfinanzierung, durch reine Auftrags- und Projektforschung hat sich das DFKI seit der Gründung 1988 zum weltweit größten Zentrum für intelligente Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz entwickelt mit aktuell über 220 Mitarbeitern und einem Finanzvolumen von ca. 19 Mio. Euro in 2005.

DFKI auf der IFA 2006 im TWF, Halle 5.3., Stand 10

DFKI-Pressekontakt:
Reinhard Karger, M.A.
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
Stuhlsatzenhausweg 3, Geb. 3.2
D-66123 Saarbrücken
Tel.: +49 681-302 5253, Fax: +49 681-302 5341
Mobil: 0177 2422118
email: reinhard.karger@dfki.de
Internet: http://www.dfki.de

Weitere Informationen:


Reinhard Karger M.A., Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, http://www.idw-online.de

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